Liste der Baudenkmäler in Ipsheim

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Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler in dem mittelfränkischen Markt Ipsheim zusammengestellt. Diese Tabelle ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde. [Anm. 1]

Baudenkmäler nach Gemeindeteilen

Ipsheim

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Bahnhofstraße 5
(Standort)
Satteldachhaus
( Wikidata)
Fachwerk, 17. Jahrhundert D-5-75-135-1 Satteldachhaus
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Fischergasse 2
(Standort)
Beschlagplatz der ehemaligen Schmiede
( Wikidata)
Mit Walmdach, 18. Jahrhundert D-5-75-135-2 Beschlagplatz der ehemaligen Schmiede
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Hauptstraße 20
(Standort)
Ehemaliger Freihof, später Gasthaus
( Wikidata)
Stattliches, giebelständiges, zweigeschossiges Wohnhaus mit Walmdach, im Kern 18. Jahrhundert, Umbau mit großem Tanzsaal im Obergeschoss, 1933 D-5-75-135-28 Ehemaliger Freihof, später Gasthaus
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Kindergartenweg 2
(Standort)
Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Johannes der Täufer
( Wikidata)
Untergeschoss des Nordturmes mittelalterlich, Westturm um 1400, Langhaus und Chor 1692; mit Ausstattung D-5-75-135-3 Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Johannes der Täufer
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Marktplatz
(Standort)
Ehemaliges Amtsknechts- und Nachtwächterhaus
( Wikidata)
Kleiner, eingeschossiger Fachwerkbau mit Walmdach, 1788 D-5-75-135-32 Ehemaliges Amtsknechts- und Nachtwächterhaus
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Marktplatz 2
(Standort)
Ehemaliges Amtshaus, seit 1978 Rathaus
( Wikidata)
Stattlicher, zweigeschossiger Walmdachbau mit Fledermausgauben und Putzgliederung mit Gurtgesims und rustizierten Lisenen, um 1785 D-5-75-135-5 Ehemaliges Amtshaus, seit 1978 Rathaus
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Marktplatz 7
(Standort)
Portal eines Gasthauses
( Wikidata)
Aufwendig gestaltetes, farbig gefasstes Spätrenaissanceportal, bezeichnet „1695“ D-5-75-135-6 Portal eines Gasthauses
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Marktplatz 12
(Standort)
Ehemalige Zehntscheune, sogenannter Kastenbau
( Wikidata)
Stattlicher, dreigeschossiger Walmdachbau mit Traufgesims und Ecklisenen, im Süden viergeschossiger Treppenturm mit Walmdach, um 1580 D-5-75-135-7 Ehemalige Zehntscheune, sogenannter Kastenbau
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Marktplatz 15
(Standort)
Bauernhof
( Wikidata)
Krüppelwalmdachhaus mit verputztem Fachwerkobergeschoss, 17./18. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-135-8 Bauernhof
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Marktplatz 15
(Standort)
Sandsteintorpfosten
( Wikidata)
Bezeichnet „1780“; nicht nachqualifiziert D-5-75-135-8 Sandsteintorpfosten
Oberndorfer Straße 4
(Standort)
Satteldachhaus
( Wikidata)
Eingeschossig, mit Fachwerkgiebel des 17. Jahrhunderts D-5-75-135-9 Satteldachhaus
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Oberndorfer Straße 5
(Standort)
Pfarrhaus
( Wikidata)
Walmdachbau, mit Fensterschürzen, 18. Jahrhundert D-5-75-135-10 Pfarrhaus
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Oberndorfer Straße 11
(Standort)
Walmdachhaus
( Wikidata)
Mit Lisenengliederung, 18. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-5-75-135-11 Walmdachhaus
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Schützenstraße 15
(Standort)
Ehemalige Mühle
( Wikidata)
Walmdachbau, 1805; nicht nachqualifiziert D-5-75-135-12 Ehemalige Mühle
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Schulstraße 3
(Standort)
Walmdachhaus
( Wikidata)
Fachwerk, um 1800; nicht nachqualifiziert D-5-75-135-13 Walmdachhaus
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Schulstraße 3
(Standort)
Torpfeiler
( Wikidata)
nicht nachqualifiziert D-5-75-135-13 Torpfeiler
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Schulstraße 6
(Standort)
Weiherhäuschen
( Wikidata)
Pavillon, eingeschossiger, quadratischer Ziegelsteinbau mit Mansardzeltdach, Schleppgauben und Putzgliederung, bezeichnet „1733“, von quadratischem Wassergraben umgeben D-5-75-135-14 Weiherhäuschen
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Waldstraße 24
(Standort)
Evangelisch-lutherische Friedhofkirche
( Wikidata)
Saalbau, 1614, 1772 umgestaltet; mit Ausstattung D-5-75-135-15 Evangelisch-lutherische Friedhofkirche
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Waldstraße 24, im Friedhof
(Standort)
Grabmäler
( Wikidata)
18. und 19. Jahrhundert D-5-75-135-15 Grabmäler
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Eichelberg

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Eichelberg 5
(Standort)
Wohnstallhaus
( Wikidata)
Mit Fachwerkobergeschoss und einseitiger Mansarde, erste Hälfte 19. Jahrhundert D-5-75-135-16 BW
Eichelberg 13 a
(Standort)
Fachwerkscheune
( Wikidata)
Bezeichnet „1772“ D-5-75-135-17 BW
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Hoheneck

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Hoheneck 1
(Standort)
Burg Hoheneck
( Wikidata)
Erstnennung 1132, seit 1984 Jugendbildungsstätte: um einen unregelmäßigen Hof gruppierte Flügelanlage, südlich und westlich langgestreckter, abgewinkelter Sandsteinquaderbau mit Satteldächern und Walmdach, dreigeschossig, nördlich zweigeschossige Wehrmauer mit Sandsteinquadererd- und Fachwerkobergeschoss, nordöstlich zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Steilsatteldach, Schopf und Fachwerkgiebel, östlich Sandsteinquader-Wehrmauer mit Satteldach, bossiertem Portal und rechteckigem Eckturm mit Zeltdach, im Kern 13. Jh., Zerstörungen 1461 und 1553, Instandsetzung 1664, historisierender Ausbau 1920 und 1936 D-5-75-135-18 Burg Hoheneck
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Hoheneck 1, im Burghof
(Standort)
Brunnenhaus
( Wikidata)
Kleiner, turmartiger Sandsteinquaderbau mit Pyramidendach und oktogonalem, hölzernen Dachreiter mit Welscher Haube, 16. Jh. D-5-75-135-18 Brunnenhaus
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Kaubenheim

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Kaubenheim 16
(Standort)
Fachwerkwohnstallhaus
( Wikidata)
Eingeschossig, bezeichnet „1814“ D-5-75-135-21 BW
Kaubenheim 39
(Standort)
Evangelisch-lutherische Nebenkirche St. Laurentius
( Wikidata)
Kapelle im Kern spätmittelalterlich, als Gemeindehaus genutzt; mit Ausstattung D-5-75-135-20 Evangelisch-lutherische Nebenkirche St. Laurentius
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Kaubenheim 80
(Standort)
Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Michael
( Wikidata)
Chorturmkirche, Turm im Kern spätmittelalterlich, Langhaus 1696, 1862 verändert; mit Ausstattung D-5-75-135-19 Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Michael
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Kaubenheim 80
(Standort)
Kirchhofmauer
( Wikidata)
D-5-75-135-19 Kirchhofmauer
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Mailheim

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Mailheim 3
(Standort)
Bauernhof, Wohnstallhaus
( Wikidata)
Eingeschossiges Wohnstallhaus mit Halbwalm und einseitigem Dachausbau mit Walmdach, Mitte 18. Jahrhundert D-5-75-135-22 Bauernhof, Wohnstallhaus
Mailheim 3
(Standort)
Bauernhof, Scheune
( Wikidata)
mit Drittelwalm und Dachhecht, 18. Jahrhundert D-5-75-135-22 Bauernhof, Scheune
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Mailheim 7
(Standort)
Bauernhaus
( Wikidata)
19. Jahrhundert, im Giebel Zierfachwerk des 17./18. Jahrhunderts D-5-75-135-23 BW
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Oberndorf

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Oberndorf 46
(Standort)
Evangelisch-lutherische Kirche St. Kilian
( Wikidata)
Saalbau, 1761; mit Ausstattung D-5-75-135-24 Evangelisch-lutherische Kirche St. Kilian
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Oberndorf 46
(Standort)
Kirchhofmauer
( Wikidata)
D-5-75-135-24 BW
Oberndorf 48
(Standort)
Ehemaliges Wohnstallhaus
( Wikidata)
Schmaler, erdgeschossiger Fachwerkbau mit Satteldach, um 1700 D-5-75-135-26 BW
Oberndorf 69
(Standort)
Gasthaus
( Wikidata)
Walmdachbau, 18. Jahrhundert D-5-75-135-25 BW
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Weimersheim

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Weimersheim 8
(Standort)
Fachwerkwohnstallhaus
( Wikidata)
Mit Walmdach, Anfang 19. Jahrhundert D-5-75-135-27 BW
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Keinem Gemeindeteil zugeordnet

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Stiftungswald
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Steinkreuz Sandsteinmonolith mit geböschtem Stamm und Kreuzritzung, wohl frühneuzeitlich D-5-75-135-35
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Ehemalige Baudenkmäler

In diesem Abschnitt sind Objekte aufgeführt, die früher einmal in der Denkmalliste eingetragen waren, jetzt aber nicht mehr. Objekte, die in anderem Zusammenhang – also z. B. als Teil eines Baudenkmals – weiter eingetragen sind, sollen hier nicht aufgeführt werden. Aktennummern in diesem Abschnitt sind ehemalige, jetzt nicht mehr gültige Aktennummern. Mit Klick auf das Kamerasymbol im Tabellenkopf kann man Bilder zu dieser Liste hochladen.

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Ipsheim
Markgrafenplatz 1
(Standort)
Wirtshausschild
( Wikidata)
18. Jahrhundert D-5-75-135-4 BW
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Siehe auch

Anmerkungen

  1. Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Letztere ist sowohl über die unter Weblinks angegebene Verknüpfung als PDF im Internet einsehbar als auch im Bayerischen Denkmal-Atlas kartographisch dargestellt. Auch diese Darstellungen geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht immer und überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Objekts in dieser Liste oder im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht, dass es gegenwärtig ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht. Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG) definiert und hängt nicht von der Kartierung im Denkmalatlas und der Eintragung in die Bayerische Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Bayerischen Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmalschutz genießen, wenn sie die Kriterien nach Art. 1 BayDSchG erfüllen. Bei allen Vorhaben ist daher eine frühzeitige Beteiligung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege nach Art. 6 BayDSchG notwendig.

Literatur

Commons: Baudenkmäler in Ipsheim – Sammlung von Bildern

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