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Liste der Landschaftsschutzgebiete im Zollernalbkreis

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Im Zollernalbkreis gibt es 18 Landschaftsschutzgebiete.[1] Nach der Schutzgebietsstatistik der Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg (LUBW)[2] stehen 30.890,04 Hektar der Landkreisfläche unter Landschaftsschutz, das sind 33,67 Prozent.

Liste

Weitere Informationen Name, Bild ...
Name Bild Kennung Einzelheiten Position Fläche
Hektar
Datum
Albstadt-Bitz 4.17.001
WDPA: 319469
Bitz, Albstadt
Landschaft mit hohem Erholungswert im Verdichtungsraum Albstadt-Bitz.
⊙ 9.597,2 17. Sep. 1983
Eyachtal beim Eckwäldchen 4.17.011
WDPA: 320730
Balingen
Talhänge mit vielen Hecken, Steppenheideflora, Tropfsteinbildung, Streuobstwiesen.
⊙ 25,7 10. Feb. 1939
Hecken am Gaisberg 4.17.012
WDPA: 321460
Balingen
Hecken- und Beerengesträuch; teilweise künstlich angelegt als Vogelschutzgehölz.
⊙ 2,1 10. Feb. 1939
Hecken unter Winkelshalde 4.17.013
WDPA: 321463
Balingen
Dichte Hecken am Steilhang.
⊙ 2,8 10. Feb. 1939
Schömberger Stausee mit Palmbühl 4.17.037
WDPA: 324237
Schömberg
Künstlich geschaffener Stausee (Schlichemtalsperre) als Bereicherung der Landschaft; Wallfahrtsort auf dem Palmbühl mit Kirche und Anlagen.
⊙ 90,6 17. Dez. 1962
Hundsrücken 4.17.040
WDPA: 321841
Balingen, Albstadt
Charakteristische Albhochfläche und Albrandlandschaft mit interessanten Landschaftsformen, Flora und Fauna. Das Gebiet, das von Straßen kaum durchzogen wird, soll den Wanderern vorbehalten bleiben.
⊙ 666,5 16. Jan. 2002
Loretto und Friedhof 4.17.041
WDPA: 322665
Geislingen
Weitere Umgebung der Lorettokapelle.
⊙ 100,7 12. Jan. 1960
Großer Heuberg 4.17.042
WDPA: 321189
Dotternhausen, Hausen am Tann, Meßstetten, Nusplingen
Äußerst abwechslungsreiche Landschaft von seltener Vielfalt und Schönheit mit weiten, naturhaften Räumen mit bemerkenswerter Vegetation und Tierwelt; ökologischer Ausgleichsraum, Nah- und Ferienerholungsgebiet von hohem Rang.
⊙ 9.376,5 27. Jan. 2003
Landschaftsteile der Markung Roßwangen 4.17.043
WDPA: 322453
Balingen
Vorberglandschaft der Schwäbischen Alb.
⊙ 454,7 2. März 1966
Laucherttal mit Nebentälern 4.17.044
WDPA: 322538
Burladingen
Reizvolles Albtal mit Zusammenfluss der Erpf und Lauchert; Ruine Holstein.
⊙ 338,3 23. Feb. 1981
Eyachtal im Bereich des ehemaligen Landkreises Hechingen 4.17.045
WDPA: 320731
Haigerloch
Romantisches Tal der Eyach im Muschelkalkgebiet.
⊙ 1.017,3 18. März 1960
Mittleres Starzeltal 4.17.046
WDPA: 323010
Hechingen, Rangendingen
Landschaftsteile um die mittlere Starzel; typische Landschaft des Albvorlandes mit Wiese, Äckern, Wäldern und Tälern
⊙ 1.245,4 10. Okt. 1963
Büttnau 4.17.047
WDPA: 320234
Winterlingen
Seitental des Lauchertales.
⊙ 5,3 12. Juli 1967
Oberes Starzeltal und Zollerberg 4.17.048
WDPA: 323392
Bisingen, Burladingen, Hechingen, Jungingen
Typische Albtrauflandschaft mit dem Zollerberg als Zeugenberg; Burg Hohenzollern.
⊙ 7.900,0 19. Dez. 1972
Oberhohenberg 4.17.049
WDPA: 323403
Schömberg
Zweithöchster Berg der Schwäbischen Alb (1011 m) mit Burgruine und der Stätte des alten Städtchens Hohenberg.
⊙ 28,6 4. März 1938
Lauchhalde 4.17.050
WDPA: 322541
Hechingen
Zur Vermeidung nachteiliger Einflüsse auf das gleichnamige NSG notwendige Puffer- und Ergänzungszone.
⊙ 10,7 14. März 1991
Weinberghalde Weildorf 4.17.051
WDPA: 325732
Haigerloch
Alte Kulturlandschaft, bestehend aus kleinflächig wechselnden Streuobstbeständen (Besonderheit: Walnussbäume!), strukturreichem Extensivgrünland, Quellhorizont, Nass- und Feuchtwiesen und naturnahen Waldbeständen; Erholungsraum.
⊙ 8,1 27. Dez. 1994
Weinberghalde Gruol 4.17.052
WDPA: 325731
Haigerloch
Landschaftsprägender, südexponierter, steiler Hangbereich mit Streuobstbeständen (Altbäume), Hecken, Gebüschgruppen, als Weide genutztes Grünland, z. T. mit Halbtrockenrasencharakter mit geschützten Pflanzenarten; Erholungsgebiet.
⊙ 20,4 27. Dez. 1994
Legende für Landschaftsschutzgebiet
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Siehe auch

Einzelnachweise

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