Liste der Naturdenkmale in Weinstadt

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Die Liste der Naturdenkmale in Weinstadt nennt die verordneten Naturdenkmale (ND) der im baden-württembergischen Rems-Murr-Kreis liegenden Stadt Weinstadt. In Weinstadt gibt es insgesamt 37 als Naturdenkmal geschützte Objekte, davon 28 flächenhafte Naturdenkmale (FND) und 9 Einzelgebilde-Naturdenkmal (END).

Weitere Informationen Naturdenkmale, Anzahl ...
NaturdenkmaleAnzahl
FND28
END9
Gesamt37
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Stand: 29. Oktober 2016.

Flächenhafte Naturdenkmale (FND)

Weitere Informationen Name, Bild ...
Name Bild Kennung Einzelheiten Position Fläche
Hektar
Datum
Alte Weinstraße 81190910009 Weinstadt
0,1 31. Dez. 1986
Alter Steinbruch am Beutelstein 81190790004 Waiblingen, Weinstadt
0,3 31. Dez. 1986
Alter Weinbergweg 81190910008 Weinstadt
0,2 31. Dez. 1986
Aufschuß des Schilfsandsteins, Trockenrasen und Flurgehölz im Bereich des Beutelsbacher Kappelbergs 81190910002 Weinstadt
2,4 31. Dez. 1986
Brünneles- und Spörlesklinge BW 81190910034 Weinstadt
2,4 13. Nov. 1992
Ehemaliger Muschelkalksteinbruch 81190910029 Weinstadt
0,9 13. Nov. 1992
Enzianvorkommen 81190910024 Weinstadt
0,1 23. Aug. 1979
Felsaufschluß des Fleinsteins im Gewann Riese 81190910032 Weinstadt
0,3 13. Nov. 1992
Felsaufschluß, Flurgehölz und Trockenrasen 81190910035 Weinstadt
0,6 13. Nov. 1992
Felsbildung des Kieselsandsteins 81190910016 Weinstadt
0,1 13. Nov. 1992
Felsen des unteren Stubensandsteins 81190910006 Weinstadt
0,2 31. Dez. 1986
Feuchtfläche mit Weiden 81190930009 Weinstadt, Kernen im Remstal
0,2 31. Dez. 1986
Gehölze in der „Hinteren Klinge“ 81190910026 Weinstadt
0,7 23. Aug. 1979
Hinterer Klingenkopf 81190910013 Weinstadt
1,3 13. Nov. 1992
Höflingerklinge 81190910004 Weinstadt
0,8 31. Dez. 1986
Kuppe des Sonnenbergs 81190910012 Weinstadt
0,2 30. Juli 1974
Lauf des Strümpfelbaches mit Wasserfall und Feuchtwiese 81190910007 Aichwald, Weinstadt
1,8 31. Dez. 1986
Ölgehrnklinge 81190910018 Weinstadt
4,6 23. Aug. 1979
Prallhang der Rems mit Klebwald 81190910001 Weinstadt
0,4 31. Dez. 1986
Quellenhang im Schweizerbachtal 81190910027 Aichwald, Weinstadt
0,5 17. Aug. 1981
Quellnische bei der Fallenhauquelle BW 81190910019 Weinstadt
Das Naturdenkmal heißt amtlich Quellnische bei der Georg-Aman[sic!]-Quelle. Die Quelle war ab 1964 nach Georg Amann, Bürgermeister von Schnait von 1932 bis 1944 (NSDAP) benannt. Da Amann überzeugter Nationalsozialist und Antisemit war, wurde 2020 die Quelle in Fallenhauquelle umbenannt, wie sie schon zuvor hieß.[1]
0,0 23. Aug. 1979
Stieleiche mit Quelle und Bachlauf 81190910015 Weinstadt
0,2 13. Nov. 1992
Tiefe Klingen beim Säuplatz 81190910010 Weinstadt
1,6 31. Dez. 1986
Trockenrasen mit Gebüsch 81190910031 Weinstadt
0,2 13. Nov. 1992
Tümpel im Schlierbachtal 81190910005 Weinstadt
0,2 31. Dez. 1986
Vesper- oder Beilenstein BW 81190910017 Weinstadt
0,3 13. Nov. 1992
Waldrand am „Birkenspitz“ BW 81190910028 Weinstadt
0,5 13. Nov. 1992
Waldrand des Nonnenbergs BW 81190910033 Weinstadt
1,4 13. Nov. 1992
Legende für Naturdenkmal
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Einzelgebilde (END)

Weitere Informationen Name, Bild ...
Name Bild Kennung Einzelheiten Position Fläche
Hektar
Datum
Alter Birnbaum 81190910003 Weinstadt
0,0 31. Dez. 1986
Eibe 81190910011 Weinstadt
0,0 13. Nov. 1992
Fünf Pyramidenpappeln 81190910014 Weinstadt, Kernen im Remstal
0,0 13. Nov. 1992
Linde 81190910020 Weinstadt
0,0 23. Aug. 1979
Rosskastanie 81190910022 Weinstadt
0,0 23. Aug. 1979
Schwarzkiefer 81190910030 Weinstadt
0,0 13. Nov. 1992
2 Eichen 81190910021 Weinstadt
0,0 23. Aug. 1979
2 Rosskastanien 81190910023 Weinstadt
0,0 23. Aug. 1979
2 Rosskastanien 81190910025 Weinstadt
0,0 23. Aug. 1979
Legende für Naturdenkmal
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Einzelnachweise

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