Liste der Studentenverbindungen in Höxter
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Die Liste der Studentenverbindungen in Höxter verzeichnet die aktiven, suspendierten und erloschenen Studentenverbindungen in Höxter. Sie sind an der Technischen Hochschule Ostwestfalen-Lippe mit Standort Höxter[1] ansässig.[2][3][4]
Aktive Verbindungen
Sie sind nach dem Gründungsdatum sortiert.
| Name | Gründung | Farben | Wappen | Zirkel | Verband | Fechtfrage | Mitglieder | Wahlspruch | Anmerkungen | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Technische Vereinigung (TV) Germania[5][6] | 12. Dez. 1923 | verbandsfrei | nichtschlagend | gemischt | Vaterland, Wissenschaft, Freundschaft | als Lesezirkel Germania gegründet, später Freie Burschenschaft Germania; Neugründung am 12.04.1949 als TV Germania; Fuchsfarben: rot-grün-rot | ||||||||
| Technische Vereinigung (TV) Saxonia[7][8][9] | 24. Apr. 1924 | verbandsfrei | nichtschlagend | gemischt | Kameradschaft, Vaterland, Wissenschaft | aktiv; als Freie Landsmannschaft Saxonia gegründet; Neugründung mit neuer Bezeichnung: 01.08.1954; Fuchsfarben: hellgrün-weiß | ||||||||
| Freundschaftsbund (FB) Herminia[10] | 25. Okt. 1925 | verbandsfrei | nichtschlagend | gemischt | Einer für Alle – Alle für Einen | aktiv; Neugründung: 31.07.1949; etwa 160 Mitglieder; Aufnahme von Frauen seit den 1960er Jahren; Fuchsfarben: hellblau-silber | ||||||||
| Freie Landsmannschaft (FL) Cheruskia[11] | 23. Mai 1927 | verbandsfrei | nichtschlagend | gemischt | alt: amico pectus, frontem hosti, neu: Freiheit, Freundschaft, Fortschritt | aktiv; Neugründung: 29.01.1955; Fuchsfarben: grün-schwarz |
f.f. = farbenführend, ansonsten farbentragend
Örtliche Zusammenschlüsse
Der Farbenring Höxter (FH) ist ein Zusammenschluss aus den vier Studentenverbindungen in Höxter. Er wurde am 8. Juni 1925 gegründet und am 2. Nov. 1954 wiedergegründet. Er hat die Farben rot-hellgrün-hellblau-weiß.[2][12][4]
Der Kongress ist ein Zusammenschluss der Holzmindener und Höxteraner Verbindungen, welcher am 30. Mai 1953 durch die erste Konkresskneipe gegründet wurde.[4]
Siehe auch
Literatur
- Ernst-Günter Glienke: Civis Academicus 2005/2006, SH-Verlag, Köln 2004, ISBN 3-89498-149-0.