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Lorenz Heigenhuber

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Lorenz Heigenhuber (* um 1991) ist ein deutscher Jazzmusiker (Kontrabass, E-Bass).

Lorenz Heigenhuber (2015)

Leben und Wirken

Heigenhuber war zwischen 2008 und 2011 Mitglied des Landesjugendjazzorchesters Bayern unter Leitung von Harald Rüschenbaum. Er studierte zunächst in München, dann ab 2017 in Leipzig. Er arbeitete mit Peter O’Mara, Claus Raible, Peter Tuscher, Jesse Boykins, Jamaram, Maria Rui, der Moonband, Christian Elsässer, Gregory Rifkin, Takuya Kuroda,[1] Sam Hylton, Jonas Timm und Damian Dalla Torre und Christos Asonitis. Zu hören ist er auf Moritz Stahls Album Traumsequenz (2024) und auf Nora Benamara Amnesia (2014).

Lorenz Heigenhuber war 2013 mit seiner Gruppe Down by Lo (mit Matthieu Bordenave, Florian Leuschner, Leonhard Kuhn, Alex Eckert, Silvan Strauss) Finalist im Wettbewerb der Internationalen Jazzwoche Burghausen.[2] Das Trio aus dem Vibraphonisten Volker Heuken, dem Schlagzeuger Max Stadtfeld und ihm als Kontrabassisten erhielt 2019 den Jazznachwuchspreis der Stadt Leipzig.[3]

Diskographische Hinweise

Commons: Lorenz Heigenhuber – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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