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Los campeones justicieros

Film von Federico Curiel (1971) From Wikipedia, the free encyclopedia

Los campeones justicieros (internationaler Titel: The Champions of Justice) ist ein mexikanischer Actionfilm aus dem Jahr 1971. Der Film gehört zur Gruppe der Luchador-Filme bei der maskierte Luchadores, Kämpfer einer mexikanischen Form des Wrestlings, die Hauptrollen spielen.

TitelLos campeones justicieros
ProduktionslandMexiko
OriginalspracheSpanisch
Erscheinungsjahr1971
Schnelle Fakten Titel, Produktionsland ...
Film
Titel Los campeones justicieros
Produktionsland Mexiko
Originalsprache Spanisch
Erscheinungsjahr 1971
Stab
Regie Federico Curiel
Drehbuch Rogelio Agrasánchez
Produktion Rogelio Agrasánchez
Musik Gustavo César Carrión
Kamera José Ortiz Ramos
Schnitt José W. Bustos
Besetzung
  • Blue Demon: Blue Demon
  • Mil Máscaras: Mil Máscaras
  • Tinieblas: Tinieblas
  • Sombra Vengadora: Sombra Vengadora
  • Alejandro Cruz: Black Shadow
  • El Médico Asesino: El Médico Asesino
  • David Silva: Mano Negra
  • Elsa Cárdenas: Elsa
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Handlung

Der böse Wissenschaftler Mano Negra möchte seine Forschung an eine ausländische Macht verkaufen. Dazu muss er jedoch Blue Demon und seine verbündeten Luchadores ausschalten, die ihm vor Jahren schon einmal das Handwerk gelegt haben. Nachdem mehrere Mordanschläge gescheitert sind, beschließt er, die Patentochter Blue Demons, die gerade am Schönheitswettbewerb um den Titel der Miss Mexiko teilnimmt, zu entführen. Nachdem er sie und mehrere andere Kandidaten gefangen hat, friert er sie ein und unterzieht sie einer Gehirnwäsche.

Kritik

„Mehr maskierte Wrestler als in ‚Champions of Justice‘ sieht der Fan in kaum einem Lucha-Film – und natürlich gibt’s die üblichen Zugaben wie verrückte Wissenschaftler, bösartige Kampfzwerge und leicht geschürzte Schönheitsköniginnen.“

– Programm des B-Movie-Festivals B-Film-Basterds 2016[1]

„Das war die vermutlich unpassendste Filmmusik, die man seit langem erlebt hat. Mal ehrlich: Was sollte das denn? Da läuft irgendeine Barmusik […] ohne auch nur im Geringsten auf die jeweilige Situation angepasst zu sein. Die goldene Himbeere für die schlechteste Filmmusik wäre völlig angemessen gewesen.“

– bmovieprojekt.de[2]

Einzelnachweise

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