Lost in Hollywood

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Lost in Hollywood ist eine deutsche Metalcore-Band aus Hamburg. Die Band steht bei Arising Empire unter Vertrag und hat zwei Studioalben veröffentlicht.

Schnelle Fakten Allgemeine Informationen, Herkunft ...
Lost in Hollywood
Allgemeine Informationen
Herkunft Hamburg, Deutschland
Genre(s) Metalcore, Alternative Metal, Modern Metal
Aktive Jahre ab 2023
Auflösung
Website
Aktuelle Besetzung
Gesang
Amon Garrasi
Gitarre
Timo Dymala
E-Bass
Julian Utz
Schlagzeug
Samuel Mineo
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Geschichte

Gründung und The Beauty of Death (2023–2024)

Lost in Hollywood wurde im Jahr 2023 gegründet. Die Band besteht aus Sänger Amon Garrasi, Gitarrist Timo Dymala, Bassist Julian Utz und Schlagzeuger Samuel Mineo.[1]

Bereits ein Jahr nach ihrer Gründung veröffentlichte die Gruppe im November 2024 ihr Debütalbum The Beauty of Death. Dieses erregte Aufmerksamkeit innerhalb der Metalcore- und Alternative-Szene. In diesem Zeitraum erschienen auch mehrere Musikvideos, darunter zur Single Make Me Feel Alright mit einem Gastbeitrag von Jules Mitch (Setyøursails). Zwischen Ende 2024 und Anfang 2025 absolvierte die Band erste Konzerttouren durch Deutschland.[2]

Vertrag mit Arising Empire und zweites Album (seit 2025)

Im Jahr 2025 unterschrieb Lost in Hollywood einen Vertrag beim deutschen Musiklabel Arising Empire. Kurz darauf erschien die Single Chasing Dreams, deren Produktion unter anderem in Zusammenarbeit mit Max Ivory und Christoph Wieczorek (Annisokay, Mastering) erfolgte.[1]

Es folgten weitere Singles wie The Fire und Pretty Skin, an deren Entstehung auch Musiker aus anderen Bands der Szene beteiligt waren.[3] Am 20. März 2026 veröffentlichte die Band ihr zweites, selbstbetiteltes Studioalbum Lost in Hollywood.[4]

Stil

Die Musik von Lost in Hollywood ist dem Metalcore zuzuordnen, weist jedoch Einflüsse aus Rock, Pop und R&B auf, womit sie zugleich auch in die Bereiche Alternative Metal/Modern Metal fällt. Charakteristisch sind emotionale Texte, melodischer Gesang sowie harte Breakdowns. Die Stücke verbinden häufig melancholische Stimmungen mit energiegeladenen Arrangements.[5][1]

Diskografie

Studioalben

  • 2024: The Beauty of Death (Sawdust Recordings)
  • 2026: Lost in Hollywood (Arising Empire)

Einzelnachweise

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