Lotti Ortner-Röhr
deutsche Fotografin und Bildjournalistin
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Werdegang
Sie arbeitete als Fotoreporterin bei der Wochenpost, einer der auflagenstärksten Zeitungen der DDR und fertigte für diese auch internationale Fotoreportagen an.[2][3] Sie war Mitglied der von 1965 bis 1969 bestehenden Fotografengruppe „SIGNUM“[2] und gehörte zu den renommiertesten Fotografinnen der DDR. Als solche war sie auch auf Ausstellungen vertreten.[4][5]
Sie war bekannt dafür, eher trockene Wirtschaftsbeiträge durch ungewöhnliche Perspektiven aufzulockern; es zog sie „magisch auf die höchsten Punkte“.[6]
Literatur
- Erika Bach: Das Auge am Sucher: Lotti Ortner. In: NDP. Jahrgang 23, 1969, Nr. 5, S. 24–28.
- Ulrich Kohls, in: SIGNUM 1965-1969. Peter-Heinz Junge, Ulrich Kohls, Horst Sturm, Peter Leske, Lotti Ortner-Röhr und Erich Schutt im Gespräch mit Ulrich Burchert, Wolfgang Kil und Matthias Flügge. In: Bildende Kunst 4/1984, S. 151–157.