Louis III

britischer Singer-Songwriter From Wikipedia, the free encyclopedia

Louis III (* 1994 oder 1995, eigentlich: Louis Du Sauzay[2]) ist ein britischer Singer-Songwriter.

Schnelle Fakten
Chart­plat­zie­rungen
Erklärung der Daten
Singles[1]
Samba (Younotus feat. Louis III)
 DE7319.08.2022(7 Wo.)
 AT5513.09.2022(4 Wo.)
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Leben

Louis III stammt aus Croydon und wuchs mit vier älteren Schwestern auf. Seine Familie hat deutsche und haitianische Wurzeln.[3][4] Er studierte Latein und Griechisch an einer Universität und schrieb einen Song über Narziss, den er über SoundCloud veröffentlichte. So startete seine Karriere als Singer-Songwriter. Er schreibt Musik, die dem Pop, EDM und R&B zuzuordnen ist.[5] Musikalische Einflüsse stammen sowohl aus der elterlichen Plattensammlung, unter anderem Bob Marley, Leonard Cohen, aber auch B. B. King und AC/DC, sowie von moderneren Interpreten wie Frank Ocean, The xx, Kanye West, Major Lazer, Drake, Rihanna und ASAP Rocky.[6]

2018 veröffentlichte er die Single Fever Thoughts. Er erhielt über die Jahre Unterstützung von verschiedenen Radiosendern in Großbritannien, wie BBC Radio 1 und BBC Radio 1Xtra, und Medien wie i-D und Highsnobiety. BBC Radio 1 führte ihn unter anderem in der Liste „Best New Pop“.[7]

2021 veröffentlichte er mit Why So Sad und Kush Kush den Song Killer, einen Acid-House-Track, der auf Adamskis gleichnamigem Song beruht.[8]

2022 erschien die Single Samba zusammen mit dem deutschen DJ-Duo Younotus, die Platz 73 der deutschen Charts erreichte.

Diskografie

Singles

  • 2019: All My Friends Are Rich (mit filous)
  • 2019: Things to Talk About
  • 2020: Walk You Home
  • 2021: Killer (mit Kush Kush & Why So Sad)
  • 2021: No Time to Stress (mit Embody & Iggi Kelly)
  • 2021: Killer (Acoustic Version)
  • 2021: Excuses
  • 2021: Fever Thoughts
  • 2021: Goosebumps
  • 2021: So Far

Gastbeiträge

  • 2018: Sigma: Anywhere
  • 2020: Kehli: Ur So Cool
  • 2021: Pablo Nouvelle & Dime: Countdown
  • 2021: Nick Peters: All the Songs
  • 2021: Fourteenbillion: Until the DJ drops
  • 2021: SLVR & offrami: Do Anything
  • 2022: Tobtok & Wankelmut: Greenlight
  • 2022: Younotus: Samba
  • 2022: MOTi: WKND

Einzelnachweise

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