Lubani-al-Saleh-Teebi-Syndrom
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Das Lubani-al-Saleh-Teebi-Syndrom, auch Zystische Fibrose mit Gastritris und Megaloblastenanämie, ist eine sehr seltene angeborene Erkrankung mit einer Kombination von Mukoviszidose (Zystische Fibrose) mit Gastritis und Megaloblastenanämie.[1]
| Klassifikation nach ICD-10 | |
|---|---|
| E84.9 | Zystische Fibrose, nicht näher bezeichnet |
| K29.- | Gastritis und Duodenitis |
| ICD-10 online (WHO-Version 2019) | |
Die Bezeichnung bezieht sich auf die Erstautoren der Erstbeschreibung aus dem Jahre 1991 durch den kuwaitischen Pädiater M. M. Lubani und Mitarbeiter.[2]
Die Erkrankung ist nicht mit dem Teebi-al-Saleh-Hassoon-Syndrom zu verwechseln.
Verbreitung
Klinische Erscheinungen
Klinische Kriterien sind: Manifestation im Kleinkindesalter mit Entwicklung einer Mukoviszidose, zusätzlicher Gastritis und Megaloblastenanämie.