Wikiwand AI

Ludogorez Rasgrad

bulgarischer Fußballverein From Wikipedia, the free encyclopedia

Der PFK Ludogorez Rasgrad (bulgarisch ПФК Лудогорец Разград) ist ein bulgarischer Fußballverein aus der nordostbulgarischen Stadt Rasgrad, der seit 2011 in der A Grupa bzw. der Parwa liga spielt, der obersten Spielklasse des Landes.

Schnelle Fakten Basisdaten, Erste Fußballmannschaft ...
Ludogorez Rasgrad
Basisdaten
Name Професионален футболен клуб Лудогорец Разград
PFC Ludogorez Rasgrad
Sitz Rasgrad, Bulgarien
Gründung 2001
Farben Grün und Weiß
Präsident Kyril Domustschiew
Vorstand Aleksandar Aleksandrow
Website ludogorets.com
Erste Fußballmannschaft
Cheftrainer DeutschlandDeutschland Thomas Reis
Spielstätte Arena Ludogorez
Plätze 10.422
Liga Parwa liga
2025/26 2. Platz – Hauptrunde
3. Platz – Meisterrunde
Heim
Auswärts
Ausweich
Schließen

Der Verein zählt mit 14 Meistertiteln, drei Pokalsiegen und sieben Supercup-Siegen zu den erfolgreichsten in Bulgarien. Er legte innerhalb kürzester Zeit eine steile sportliche Entwicklung hin und ist seither aus dem bulgarischen Fußball nicht mehr wegzudenken.

Spielstätte ist die Arena Ludogorez, die 10.422 Zuschauern Platz bietet.[1]

Geschichte

Anfänge

Ludogorez Rasgrad wurde im Jahr 2001 gegründet. In der Saison 2010/11 kaufte der bulgarische Pharma-Unternehmer und Oligarch Kyril Domustschiew den Klub.[2] Mit seiner finanziellen Hilfe wurde eine neue Mannschaft zur Winterpause dazugekauft. Am Ende der Saison belegte der Klub in der Ostgruppe der zweiten Liga (B Grupa) den ersten Platz und stieg in die erste Liga auf.

Erste internationale Spiele

Der Verein übernahm direkt nach seinem Aufstieg die totale Dominanz in den nationalen Wettbewerben und gewann sofort das erste Double aus Meisterschaft und Pokal. Das Finale des Pokals wurde am 16. Mai 2012 mit 2:1 gegen Lokomotive Plowdiw gewonnen. Eine Woche danach kam es gegen ZSKA Sofia, der zu diesem Zeitpunkt die Tabelle mit zwei Punkten Vorsprung auf Ludogorez innehatte, zur Entscheidungspartie um die Meisterschaft. Ludogorez gewann mit 1:0 und zog so an ZSKA Sofia vorbei. Die Meisterschaft wurde in den zwölf darauffolgenden Spielzeiten durchgehend verteidigt. Der Verein fügte dem ersten Double am 11. Juli 2012 mit einem 3:1 gegen Lok Plowdiw auch den ersten Sieg im bulgarischen Supercup bei.

Die Meisterschaft erlaubte es dem Verein, an der 2. Qualifikationsrunde der UEFA Champions League 2012/13 teilzunehmen, in der man auf den kroatischen Vertreter Dinamo Zagreb traf. Das Hinspiel in Rasgrad endete 1:1, während der Verein das Rückspiel mit 2:3 verlor und damit sein Debüt auf internationalem Parkett früh beendete.

Nach dem Gewinn der Meisterschaft 2012/13 qualifizierte sich das Team für die 2. Qualifikationsrunde der UEFA Champions League 2013/14. Dort verlor es auswärts mit 1:2 gegen den slowakischen Meister ŠK Slovan Bratislava und setzte sich im Rückspiel mit 3:0 durch. In der folgenden Runde gewann Ludogorez gegen Partizan Belgrad beide Spiele, 2:1 im Hinspiel und 1:0 im Rückspiel. Da der Verein in der nächsten Runde dem FC Basel unterlag (2:4 h; 0:2 a), trat er in der Gruppenphase der UEFA Europa League an.

In seiner ersten internationalen Gruppenphase gelang Ludogorez der Einstand gegen die PSV Eindhoven in mit einem 2:0-Auswärtserfolg. Ludogorez gewann auch das folgende Heimspiel gegen Dinamo Zagreb mit 3:0.[3] Am nächsten Spieltag feierte der bulgarische Meister gegen das ukrainische Team Tschornomorez Odessa den dritten Sieg im dritten Spiel mit einem 1:0.[4] Das Rückspiel zuhause endete mit 1:1 unentschieden, anschließend folgten ein weiteres 2:0 gegen die PSV und ein 2:1 gegen Dinamo Zagreb. Ludogorez wurde mit 16 Punkten ungeschlagener Gruppensieger und stand im Sechzehntelfinale.

Der Verein erlangte hierbei im Hinspiel einen 1:0-Auswärtssieg gegen Lazio Rom. Damit war der Verein neben dem FC Salzburg und FC Valencia das einzige Team in dieser Spielzeit, das nach vier Partien alle Auswärtsspiele gewonnen hatte.[5] Das Rückspiel im Wassil-Lewski-Nationalstadion am 27. Februar 2014 wurde von über 20.000 Zuschauern aus ganz Bulgarien besucht. Es begann mit einem Gegentor durch Keita Baldé – dem zweitschnellsten Tor in der Europa-League-Historie, bereits nach 16 Sekunden Spielzeit. Zu Beginn der zweiten Halbzeit ging Lazio mit 2:0 in Führung. Das Team von Ludogorez kam mit einem Tor des Stürmers Roman Bezjak, der mit bisher sechs Toren zweitbester Torschütze im Wettbewerb war, wieder in das Spiel zurück. Zehn Minuten später gelang durch einen Weitschuss von Christo Slatinski aus 25 Metern der Ausgleich. Das Spiel war hart umkämpft und Lazio ging kurzzeitig wieder in Führung. Dank eines Treffers von Juninho Quixadá zwei Minuten vor Spielende sicherte sich Ludogorez Rasgrad den Einzug in das Achtelfinale der Europa League mit 4:3 im Gesamtergebnis.[6]

Der FC Valencia war der Gegner der Achtelfinalspiele. Das spanische Team gewann, trotz eines frühen Platzverweises gegen Seydou Keita, mit 3:0 gegen Ludogorez Rasgrad in Sofia.[7] Das Spiel im Wassil-Lewski-Nationalstadion verfolgten 42.000 Zuschauer – ein Rekord für ein bulgarisches Team in einer offiziellen UEFA-Begegnung außerhalb seiner Stadt.[8] Das Rückspiel fand am 20. März 2014 in Valencia statt und Valencia gewann mit 1:0.[9]

Der Verein dominierte die A Grupa 2013/14, indem er seinen dritten Meistertitel in Folge am 7. Mai 2014 feierte. Am 15. Mai 2014 erreichte der Verein nach einem 1:0-Sieg im Pokalfinale gegen Botew Plowdiw das zweite Double nach seinem Aufstieg in die A Grupa. Gegen den gleichen Gegner errang man mit einem 3:1 auch den Supercup.

In der Saison 2014/15 qualifizierte sich Ludogorez erstmals für die UEFA Champions League, nachdem im entscheidenden Elfmeterschießen der Play-offs gegen Steaua Bukarest der Innenverteidiger Cosmin Moți als Ersatz für den vom Platz gestellten Torhüter Wladislaw Stojanow im Elfmeterschießen einen Schuss selbst verwandelt und zwei Elfmeter gehalten hatte.[10][11] Zum Auftakt in die Gruppenphase spielte man gegen den FC Liverpool und Titelverteidiger Real Madrid, die zu diesem Zeitpunkt in Summe 15 Titel im Wettbewerb zählten. Beide Spiele gingen jeweils mit 1:2 aus Sicht der Bulgaren verloren. Mit einem 1:0-Heimsieg gegen den FC Basel feierte man den ersten Sieg im Wettbewerb. Das Rückspiel ging mit 0:4 verloren. Einen weiteren Achtungserfolg schaffte Ludogorez mit einem 2:2 zuhause gegen Liverpool. Die Abschlusspartie gegen Real Madrid ging mit 0:4 verloren. Mit vier Punkten wurde der Verein aus Rasgrad Letzter und schied aus.

Nach der misslungenen Qualifikation in der Vorsaison kehrte Ludogorez zur Spielzeit 2016/17 in die Champions League zurück. Auch diesmal musste man sich in der Gruppenphase dem FC Basel stellen, zwischenzeitlich mischten der FC Arsenal und Paris Saint-Germain mit. Ludogorez startete mit einem 1:1 gegen die Basler und verlor die folgenden drei Gruppenspiele mit einem Torverhältnis von 3:12. Im Rückspiel gegen Basel gab es erneut ein Remis, dieses Mal eines ohne Tore. Zum Abschluss folgte ein 2:2 gegen PSG. Mit drei Punkten wurde Ludogorez Dritter und stieg damit in das Sechzehntelfinale der Europa League um. Dort traf man auf den FC Kopenhagen, wobei das Hinspiel zuhause mit 1:2 verloren wurde und das Rückspiel auswärts mit 0:0 endete.

In der darauffolgenden Spielzeit nahm Ludogorez wieder an der Gruppenphase der Europa League teil. Zuvor war man in der 3. Qualifikationsrunde der Champions League 2017/18 Hapoel Be’er Scheva aufgrund der Auswärtstorregel unterlegen. In der Play-off-Runde bezwang man den FK Sūduva. In einer Gruppe mit Sporting Braga, dem Istanbul Başakşehir FK und der TSG 1899 Hoffenheim verlor Ludogorez ein Spiel und gewann zwei Partien. Mit neun Punkten reichte es für den zweiten Platz und den damit verbundenen Aufstieg ins Sechzehntelfinale. Dort unterlag man der AC Mailand mit 0:4 im Gesamtergebnis.

Am 5. Juli 2018 gewann Ludogorez nach einem 1:0 über Slawia Sofia zum dritten Mal den bulgarischen Supercup. Auch die fünf weiteren Teilnahmen am Supercup endeten immer mit einem Sieg für den Verein aus Rasgrad. In weiterer Folge qualifizierte er sich erneut für die Gruppenphase der Europa League. Die Gegner in der Gruppe hießen Bayer 04 Leverkusen, FC Zürich und AEK Larnaka. Nach zwei Niederlagen zum Auftakt endeten alle weiteren Spiele für Ludogorez unentschieden. Am Ende stand mit vier Punkten der vierte Platz zu Buche.

In der Saison 2019/20 unterlag Ludogorez zum ersten Mal in der 1. Qualifikationsrunde der Champions League. Nach zwei Niederlagen gegen Ferencváros Budapest erkämpfte man sich die Qualifikation zur Europa League gegen Valur Reykjavík, The New Saints FC und NK Maribor. In der Gruppenphase kam es zum Wiedersehen mit Ferencváros; die weiteren Gegner waren ZSKA Moskau und Espanyol Barcelona. Mit einem 5:1 gegen die Moskauer und ein 3:0 gegen die Budapester startete man souverän in die Gruppenphase. Anschließend setzte es zwei Niederlagen gegen Espanyol Barcelona mit 0:1 und 0:6. Bei letzterer gab es zwei Platzverweise gegen Ludogorez. An den letzten beiden Spieltagen gab es jeweils ein 1:1 gegen ZSKA und Ferencváros. Am Ende reichten acht Punkte für Platz zwei und den Aufstieg in die K.-o.-Runde. Im Sechzehntelfinale traf man auf Inter Mailand – die Spiele gingen mit 0:2 und 1:2 verloren.

2020er Jahre

In der Gruppenphase der UEFA Europa League 2020/21 enttäuschte Ludogorez in allen Belangen. In einer Gruppe mit den Tottenham Hotspur, Royal Antwerpen und dem LASK verloren die Bulgaren alle sechs Spiele und schieden als Letzter aus. Ludogorez kassierte insgesamt 19 Gegentore und die Gegner sammelten zugleich in Summe 34 Punkte. Auf internationale Gruppenphasen bezogen, handelt es sich ausschließlich um Negativwerte für den Verein aus Rasgrad.

Nach fünf Jahren erreichte Ludogorez 2021 erstmals wieder die Play-off-Runde der Champions-League-Qualifikation. Zuvor hatte man sich im Elfmeterschießen gegen Olympiakos Piräus durchgesetzt. Man traf auf den schwedischen Meister Malmö FF, der das Hinspiel mit 2:0 gewann. Im Rückspiel siegte Ludogorez mit 2:1 und schied aus. In der Gruppenphase der UEFA Europa League 2021/22 blieben die Bulgaren ohne Sieg. Gegen Roter Stern Belgrad und Sporting Braga gingen jeweils beide Spiele verloren, gegen den FC Midtjylland gab es zwei Remis. Mit zwei Punkten schied man als Gruppenletzter aus. In den Heimspielen erzielte man kein einziges Tor.

Das änderte sich in der darauffolgenden Spielzeit bereits mit dem Auftakt der Gruppenphase, als man den späteren Finalisten AS Rom zuhause mit 2:1 bezwang. Es folgte ein 2:3 gegen Betis Sevilla und vier Punkte gegen HJK Helsinki (1:1 auswärts; 2:0 zuhause). An den letzten beiden Spieltagen gab es zwei weitere Niederlagen. Ludogorez rutschte mit sieben Punkten als Drittplatzierter erstmals in die UEFA Europa Conference League und spielte dort in den Play-offs gegen den RSC Anderlecht. Das Hinspiel wurde zuhause mit 1:0 gewonnen, im Rückspiel in Brüssel unterlag man mit 1:2. Anderlecht siegte daraufhin im Elfmeterschießen. In dieser Saison wurde erstmals nach neun Jahren der bulgarische Pokal gewonnen. Im Endspiel setzte man sich mit 3:1 gegen ZSKA 1948 durch.

In der Saison 2023/24 trat Ludogorez in der Gruppenphase der Conference-League an, nachdem man in der Europa-League-Qualifikation Ajax Amsterdam unterlegen war. Zum Auftakt siegte Ludogorez zuhause mit 4:0 gegen Spartak Trnava, worauf die höchste Niederlage in der Europacup-Geschichte des Vereins folgte, als man auswärts dem FC Nordsjælland mit 1:7 unterlag. Im nächsten Auswärtsspiel gegen Fenerbahçe Istanbul gab es eine 1:3-Niederlage. Das Rückspiel gegen den Istanbuler Verein wurde aber mit 2:0 gewonnen, worauf man auch im Rückspiel gegen Spartak Trnava mit einem 2:1 den einzigen Auswärtssieg im Wettbewerb gelang. Zum Abschluss ging es im Duell gegen Nordsjælland um den Aufstieg in die K.-o.-Runde. Ludogorez gewann mit 1:0 und kam mit zwölf Punkten als Zweitplatzierter in die Play-offs. Dort musste man sich nach einem 0:0 in Genf und einem 0:1 in Rasgrad dem Servette FC beugen.

Kader 2025/26

Stand: 31. Juli 2025[12]

Weitere Informationen Nr., Position ...
Nr. Position Name
1 NiederlandeNiederlande TW Sergio Padt
2 SchwedenSchweden AB Joel Andersson
3 Bulgarien AB Anton Nedjalkow (C)ein weißes C in blauem Kreis
4 PortugalPortugal AB Dinis Almeida
5 Bulgarien AB Georgi Tersiew
6 Polen MF Jakub Piotrowski
8 FrankreichFrankreich ST Mounir Chouiar
9 Schweiz ST Kwadwo Duah
10 Brasilien ST Matheus Machado
11 Brasilien ST Caio Vidal
14 Serbien MF Petar Stanić
15 SchwedenSchweden AB Edvin Kurtulus
17 SpanienSpanien AB Son
18 Bulgarien MF Iwajlo Tschotschew
20 Guinea-a MF Aguibou Camara
Nr. Position Name
23 Kap Verde MF Deroy Duarte
24 Benin AB Olivier Verdon
25 Kolumbien ST Emerson Rodríguez
26 Tschechien MF Filip Kaloč
29 Elfenbeinküste ST Yves Erick Bile
30 Brasilien MF Pedro Naressi
37 Ghana ST Bernard Tekpetey
39 DeutschlandDeutschland TW Hendrik Bonmann
42 Bulgarien AB Simeon Schischkow
67 Bulgarien TW Damjan Christow
77 Brasilien ST Erick Marcus
82 Bulgarien MF Iwan Jordanow
99 Bulgarien ST Stanislaw Iwanow
SpanienSpanien AB Pipa
Schließen

Erfolge

Europapokalbilanz

Weitere Informationen Saison, Wettbewerb ...
Saison Wettbewerb Runde Gegner Gesamt Hin Rück
2012/13UEFA Champions League 2. Qualifikationsrunde Kroatien Dinamo Zagreb3:41:1 (H)2:3 (A)
2013/14UEFA Champions League 2. Qualifikationsrunde Slowakei ŠK Slovan Bratislava4:21:2 (A)3:0 (H)
3. Qualifikationsrunde Serbien Partizan Belgrad3:12:1 (H)1:0 (A)
Play-offs Schweiz FC Basel2:62:4 (H)0:2 (A)
2013/14UEFA Europa League Gruppenphase Niederlande PSV Eindhoven4:02:0 (A)2:0 (H)
Kroatien Dinamo Zagreb5:13:0 (H)2:1 (A)
Ukraine Tschornomorez Odessa2:11:0 (A)1:1 (H)
Sechzehntelfinale Italien Lazio Rom4:31:0 (A)3:3 (H)
Achtelfinale Spanien FC Valencia0:40:3 (H)0:1 (A)
2014/15UEFA Champions League 2. Qualifikationsrunde Luxemburg F91 Düdelingen5:14:0 (H)1:1 (A)
3. Qualifikationsrunde Serbien Partizan Belgrad(a)2:2(a)0:0 (H)2:2 (A)
Play-offs Rumänien Steaua Bukarest1:10:1 (A)1:0 n. V. (H)
Gruppenphase England FC Liverpool3:41:2 (A)2:2 (H)
Spanien Real Madrid1:61:2 (H)0:4 (A)
Schweiz FC Basel1:41:0 (H)0:4 (A)
2015/16UEFA Champions League 2. Qualifikationsrunde Moldau Republik FC Milsami1:30:1 (H)1:2 (A)
2016/17UEFA Champions League 2. Qualifikationsrunde Montenegro FK Mladost Podgorica5:02:0 (H)3:0 (A)
3. Qualifikationsrunde Serbien FK Roter Stern Belgrad6:42:2 (H)4:2 n. V. (A)
Play-offs Tschechien Viktoria Pilsen4:22:0 (H)2:2 (A)
Gruppenphase Schweiz FC Basel1:11:1 (A)0:0 (H)
Frankreich Paris Saint-Germain3:51:3 (H)2:2 (A)
England FC Arsenal2:90:6 (A)2:3 (H)
2016/17UEFA Europa League Sechzehntelfinale Danemark FC Kopenhagen1:21:2 (H)0:0 (A)
2017/18UEFA Champions League 2. Qualifikationsrunde Litauen FK Žalgiris Vilnius5:31:2 (A)4:1 (H)
3. Qualifikationsrunde Israel Hapoel Be’er Scheva(a)3:3(a)0:2 (A)3:1 (H)
2017/18UEFA Europa League Play-offs Litauen Sūduva Marijampolė2:02:0 (H)0:0 (A)
Gruppenphase Turkei Istanbul Başakşehir1:20:0 (A)1:2 (H)
Deutschland TSG 1899 Hoffenheim3:22:1 (H)1:1 (A)
Portugal Sporting Braga3:12:0 (A)1:1 (H)
Sechzehntelfinale Italien AC Mailand0:40:3 (H)0:1 (A)
2018/19UEFA Champions League 1. Qualifikationsrunde Nordirland Crusaders FC9:07:0 (H)2:0 (A)
2. Qualifikationsrunde Ungarn Videoton FC0:10:0 (H)0:1 (A)
2018/19UEFA Europa League 3. Qualifikationsrunde Bosnien und Herzegowina HŠK Zrinjski Mostar2:11:0 (H)1:1 (A)
Play-offs Georgien Torpedo Kutaissi5:01:0 (A)4:0 (H)
Gruppenphase Deutschland Bayer 04 Leverkusen3:42:3 (H)1:1 (A)
Schweiz FC Zürich1:20:1 (A)1:1 (H)
Zypern Republik AEK Larnaka1:11:1 (A)0:0 (H)
2019/20UEFA Champions League 1. Qualifikationsrunde Ungarn Ferencváros Budapest3:51:2 (A)2:3 (H)
2019/20UEFA Europa League 2. Qualifikationsrunde Island Valur Reykjavík5:11:1 (A)4:0 (H)
3. Qualifikationsrunde Wales The New Saints FC9:05:0 (H)4:0 (A)
Play-offs Slowenien NK Maribor(a)2:2(a)0:0 (H)2:2 (A)
Gruppenphase Russland ZSKA Moskau6:25:1 (H)1:1 (A)
Ungarn Ferencváros Budapest4:13:0 (A)1:1 (H)
Spanien Espanyol Barcelona0:70:1 (H)0:6 (A)
Sechzehntelfinale Italien Inter Mailand1:40:2 (H)1:2 (A)
2020/21UEFA Champions League 1. Qualifikationsrunde Montenegro FK Budućnost Podgorica3:13:1 (A)
2. Qualifikationsrunde Danemark FC Midtjylland0:10:1 (H)
2020/21UEFA Europa League 3. Qualifikationsrunde —Freilos
Play-offs Belarus FK Dinamo Brest2:02:0 (A)
Gruppenphase Belgien Royal Antwerpen2:51:2 (H)1:3 (A)
Osterreich LASK4:73:4 (A)1:3 (H)
England Tottenham Hotspur1:71:3 (H)0:4 (A)
2021/22UEFA Champions League 1. Qualifikationsrunde Belarus FK Schachzjor Salihorsk2:01:0 (H)1:0 (A)
2. Qualifikationsrunde Slowenien NŠ Mura3:10:0 (A)3:1 (H)
3. Qualifikationsrunde Griechenland Olympiakos Piräus3:3
(4:1 i. E.)
1:1 (A)2:2 (H)
Play-offs Schweden Malmö FF2:30:2 (A)2:1 (H)
2021/22UEFA Europa League Gruppenphase Danemark FC Midtjylland1:11:1 (A)0:0 (H)
Serbien FK Roter Stern Belgrad0:20:1 (H)0:1 (A)
Portugal Sporting Braga2:50:1 (H)2:4 (A)
2022/23UEFA Champions League 1. Qualifikationsrunde Montenegro FK Sutjeska Nikšić3:02:0 (H)1:0 (A)
2. Qualifikationsrunde Irland Shamrock Rovers4:23:0 (H)1:2 (A)
3. Qualifikationsrunde Kroatien Dinamo Zagreb3:61:2 (H)2:4 (A)
2022/23UEFA Europa League Play-offs Litauen FK Žalgiris Vilnius4:31:0 (H)3:3 n. V. (A)
Gruppenphase Italien AS Rom3:42:1 (H)1:3 (A)
Spanien Betis Sevilla2:42:3 (A)0:1 (H)
Finnland HJK Helsinki3:11:1 (A)2:0 (H)
2022/23UEFA Europa Conference League Zwischenrunde Belgien RSC Anderlecht2:2
(0:3 i. E.)
1:0 (H)1:2 n. V. (A)
2023/24UEFA Champions League 1. Qualifikationsrunde Kosovo KF Ballkani4:20:2 (A)4:0 (H)
2. Qualifikationsrunde Slowenien NK Olimpija Ljubljana2:31:1 (H)1:2 (A)
2023/24UEFA Europa League 3. Qualifikationsrunde Kasachstan FK Astana6:31:2 (A)5:1 (H)
Play-offs Niederlande Ajax Amsterdam2:41:4 (H)1:0 (A)
2023/24UEFA Europa Conference League Gruppenphase Slowakei Spartak Trnava6:14:0 (H)2:1 (A)
Danemark FC Nordsjælland2:71:7 (A)1:0 (H)
Turkei Fenerbahçe Istanbul3:31:3 (A)2:0 (H)
Zwischenrunde Schweiz Servette FC0:10:0 (A)0:1 (H)
2024/25UEFA Champions League 1. Qualifikationsrunde Georgien FC Dinamo Batumi3:23:1 (H)0:1 (A)
2. Qualifikationsrunde Belarus FK Dinamo Minsk2:12:0 (H)0:1 (A)
3. Qualifikationsrunde Aserbaidschan Qarabağ Ağdam4:82:1 (A)2:7 n. V. (H)
2024/25UEFA Europa League Play-offs Moldau Republik Petrocub Hîncești6:14:0 (H)2:1 (A)
Ligaphase Tschechien Slavia Prag0:20:2 (H)
Tschechien Viktoria Pilsen0:00:0 (A)
Belgien RSC Anderlecht0:20:2 (A)
Spanien Athletic Bilbao1:21:2 (H)
Italien Lazio Rom0:00:0 (A)
Niederlande AZ Alkmaar2:22:2 (H)
Danemark FC Midtjylland0:20:2 (H)
Frankreich Olympique Lyon1:11:1 (A)
2025/26UEFA Champions League 1. Qualifikationsrunde Belarus FK Dinamo Minsk3:21:0 (H)2:2 n. V. (A)
2. Qualifikationsrunde Kroatien HNK Rijeka3:10:0 (A)3:1 n. V. (H)
3. Qualifikationsrunde Ungarn Ferencváros Budapest0:30:0 (H)0:3 (A)
2025/26UEFA Europa League Play-offs Nordmazedonien KF Shkëndija5:31:2 (A)4:1 n. V. (H)
Ligaphase Schweden Malmö FF2:12:1 (A)
Spanien Betis Sevilla0:20:2 (H)
Schweiz Young Boys Bern2:32:3 (A)
Ungarn Ferencvaros Budapest1:31:3 (A)
Spanien Celta Vigo3:23:2 (H)
Griechenland PAOK Thessaloniki3:33:3 (H)
Schottland Glasgow Rangers0:10:1 (A)
Frankreich OGC Nizza1:01:0 (H)
Play-offs Ungarn Ferencváros Budapest2:32:1 (H)0:2 (A)
2026/27UEFA Conference League 2. Qualifikationsrunde Israel Hapoel Tel Aviv2:40:2 (A)2:2 (H)
Schließen
Legende: (H) – Heimspiel, (A) – Auswärtsspiel, (N) – neutraler Platz, (a) – Auswärtstorregel, (i. E.) – im Elfmeterschießen, (n. V.) – nach Verlängerung

Gesamtbilanz: 181 Spiele, 63 Siege, 46 Unentschieden, 72 Niederlagen, 251:248 Tore (Tordifferenz +3)

Stand: 30. Juli 2026

Spieler

Rekorde

  • Ludogorez ist nach dem FC Levadia Tallinn der zweite Verein auf der Welt, dem nach einem Aufstieg in die erste Liga in seinem Land gleich ein Triple gelang, indem er alle drei Pokale (Meisterschaft, Pokal und Supercup) gewann.
  • In der Saison 2011/12 erhielt der Verein mit 73 erzielten Toren und 16 Gegentoren den Preis für den Verein mit der besten Offensive und Defensive der bulgarischen A Grupa.
  • 42.000 Zuschauer im Wassil-Lewski-Nationalstadion – ein absoluter Rekord für ein Team in Bulgarien in einer offiziellen UEFA-Begegnung außerhalb seiner Stadt.
Commons: Ludogorez Rasgrad – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

Related Articles

Timelines

Top Qs

Fact Checks