Lula 3D

Computerspiel aus dem Jahr 2005 From Wikipedia, the free encyclopedia

Lula 3D ist ein 2005 von cdv veröffentlichtes und entwickeltes erotisches Adventure-Spiel. Lula 3D ist der direkte Nachfolger des 1999 erschienenen Wet Attack: The Empire Cums Back.

Schnelle Fakten Entwickler, Publisher ...
Lula 3D
Zählt zur Reihe Lula
Entwickler cdv
Publisher cdv
Veröffentlichung 2005
Plattform Windows
Genre Adventure
Spielmodus Einzelspieler
Steuerung Maus, Tastatur
Medium CD-ROM
Sprache Deutsch, Englisch
Altersfreigabe
USK
USK ab 16 freigegeben
USK ab 16 freigegeben
PEGI
PEGI ab 18
PEGI ab 18
PEGI-Inhalts­bewertung Schimpfwörter, Sex
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Spielprinzip

Lula 3D ist ein Adventure Game, bei dem der Spieler die Pornodarstellerin Lula steuert, die ihre entführten Co-Stars retten muss, um ihren nächsten Erotikfilm zu drehen. Das Spiel wird aus der Third-Person-Perspektive gespielt. Man kann im Spiel mit den Charakteren interagieren. Um im Spiel voranzukommen, muss der Spieler auch Rätsel lösen.

Entwicklung

Die originale Sprachausgabe des Spiels ist auf Deutsch. Es wurde aber für internationale Versionen des Spiels mit verschiedenen Synchronsprechern übersetzt. Das Spiel wurde per Motion Capture gemacht.[1]

Rezeption

Weitere Informationen Metawertungen, Datenbank ...
Metawertungen
DatenbankWertung
Metacritic28/100[2]
Wertungsspiegel
PublikationWertung
Adventure GamersSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol[3]
Eurogamer2/10[4]
PC Format55 %[5]
PC Gamer UK7 %[6]
PC Gamer US38 %[7]
PC Zone31 %[8]
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Lula 3D hält eine Punktzahl von 28/100 auf Metacritic, was auf „schlechte Kritiken“ hinweist.[2] Kritiker kritisierten das Spiel wegen seiner technischen Probleme und seines flachen Humors und kritisierten auch die angebliche „Bouncin' Boobs Technology“ als unrealistisch und kindisch für ein ausgereiftes Spiel.[4] PC Zone beschrieb das Spiel als „einfach so unerbittlich und verblüffend ignorant gegenüber der Funktionsweise von echten Spielen oder echtem Sex, dass es sich selbst ein gutes Stück weit in die Kategorie 'so schlecht, dass es gut ist' einreiht.“[8]

Ellie Gibson von Eurogamer glaubte, dass die niedrige Qualität und der kindliche Humor das Spiel wie ein „erotisches“ Abenteuer erscheinen ließen, das von 12-Jährigen entwickelt wurde und für 12-Jährige gedacht war. Insbesondere kritisierte er die unterdurchschnittlichen Übersetzungen, das schlechte Sounddesign und die mittelmäßige grafische Qualität.[4]

Einzelnachweise

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