MAS „Fritz Reuter“
Dokumentarkurzfilm von Eva Fritzsche von 1950
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MAS „Fritz Reuter“ ist ein Dokumentarkurzfilm von Eva Fritzsche von 1950.
| Film | |
| Titel | MAS „Fritz Reuter“ |
|---|---|
| Produktionsland | DDR |
| Erscheinungsjahr | 1950 |
| Länge | 16 Minuten |
| Produktionsunternehmen | DEFA |
| Stab | |
| Regie | Eva Fritzsche |
| Drehbuch | Eva Fritzsche |
| Musik | Eberhard Schmidt |
| Kamera | Kurt Krigar |
| Schnitt | Anneliese Schlüter |
Inhalt
Die Maschinenausleihstation „Fritz Reuter“ in Ivenack bei Stavenhagen im Bezirk Neubrandenburg wird vorgestellt. Diese soll die neuen Genossenschaften in 25 Dörfern der Umgebung mit etwa 15.000 Hektar Fläche unterstützen. Auch der Namensgeber Fritz Reuter, der populäre niederdeutsche Volksdichter, wird vorgestellt.[1]
Hintergründe
MAS „Fritz Reuter“ war der zweite Dokumentarkurzfilm von Eva Fritzsche nach Die Brücke von Caputh (1949). Ihre ursprünglichen Vorstellungen konnte sie zum größeren Teil nicht umsetzen, da sie erst nach mehreren Änderungen und Streichungen von Szenen die Zustimmung zu den Dreharbeiten erhielt.[2] Dadurch erhielt der Film eine stärkere propagandistische Ausrichtung für die Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften (LPG) nach den Zwangskollektivierungen der vorangegangenen Jahre.
Er wurde zuerst am 14. April 1950 im DEFA-Filmtheater in Berlin mit drei weiteren Dokumentarfilmen aufgeführt.[3] 2004 zeigte ihn das Berliner Kino Arsenal wieder[4], 2014 das Zeughauskino in Berlin[5] und 2026 das Filmmuseum Potsdam.[6]
Weblinks
- MAS Fritz Reuter DEFA-Stiftung
- MAS „Fritz Reuter“ Dokumentarfilmgeschichte
- MAS Fritz Reuter bei filmportal.de