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MAS „Fritz Reuter“

Dokumentarkurzfilm von Eva Fritzsche von 1950 From Wikipedia, the free encyclopedia

MAS „Fritz Reuter“ ist ein Dokumentarkurzfilm von Eva Fritzsche von 1950.

TitelMAS „Fritz Reuter“
ProduktionslandDDR
Erscheinungsjahr1950
Länge16 Minuten
Schnelle Fakten Titel, Produktionsland ...
Film
Titel MAS „Fritz Reuter“
Produktionsland DDR
Erscheinungsjahr 1950
Länge 16 Minuten
Produktions­unternehmen DEFA
Stab
Regie Eva Fritzsche
Drehbuch Eva Fritzsche
Musik Eberhard Schmidt
Kamera Kurt Krigar
Schnitt Anneliese Schlüter
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Inhalt

Die Maschinenausleihstation „Fritz Reuter“ in Ivenack bei Stavenhagen im Bezirk Neubrandenburg wird vorgestellt. Diese soll die neuen Genossenschaften in 25 Dörfern der Umgebung mit etwa 15.000 Hektar Fläche unterstützen. Auch der Namensgeber Fritz Reuter, der populäre niederdeutsche Volksdichter, wird vorgestellt.[1]

Hintergründe

MAS „Fritz Reuter“ war der zweite Dokumentarkurzfilm von Eva Fritzsche nach Die Brücke von Caputh (1949). Ihre ursprünglichen Vorstellungen konnte sie zum größeren Teil nicht umsetzen, da sie erst nach mehreren Änderungen und Streichungen von Szenen die Zustimmung zu den Dreharbeiten erhielt.[2] Dadurch erhielt der Film eine stärkere propagandistische Ausrichtung für die Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften (LPG) nach den Zwangskollektivierungen der vorangegangenen Jahre.

Er wurde zuerst am 14. April 1950 im DEFA-Filmtheater in Berlin mit drei weiteren Dokumentarfilmen aufgeführt.[3] 2004 zeigte ihn das Berliner Kino Arsenal wieder[4], 2014 das Zeughauskino in Berlin[5] und 2026 das Filmmuseum Potsdam.[6]

Einzelnachweise

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