Maja Storck
Schweizer Volleyballspielerin
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Maja Storck (* 8. Oktober 1998 in Münchenstein[1]) ist eine Schweizer Volleyballspielerin. Die Diagonalangreiferin gehört seit 2016 zur Nationalmannschaft.
| Maja Storck | |
|---|---|
| Maja Storck (2021) | |
| Porträt | |
| Geburtsdatum | 8. Oktober 1998 |
| Geburtsort | Münchenstein, Schweiz |
| Grösse | 1,83 m |
| Position | Diagonalangriff |
| Vereine | |
| –2012 2012–2018 2018–2020 2020–2022 2022–2023 2023–2024 2024 seit 2024 |
VBC Münchenstein Sm’Aesch Pfeffingen Ladies in Black Aachen Dresdner SC Reale Mutua Fenera Chieri ’76 Pallavolo Pinerolo Megavolley Volley Talmassons |
| Nationalmannschaft | |
seit 2016 |
Jugendnationalmannschaft A-Nationalmannschaft |
| Erfolge | |
| 2016 2017 2017 2017 2018 2019 2021 |
Schweizer Vizemeisterin Schweizermeister U23 Schweizer Pokalfinalistin Schweizer Vizemeisterin Schweizer Vizemeisterin DM-Dritte Deutsche Meisterin |
| Stand: 20. Januar 2026 | |
Karriere
Storck entdeckte beim Fernsehen ihr Interesse am Beachvolleyball.[2] Sie begann ihre Karriere als Volleyballerin im Alter von neun Jahren beim VBC Münchenstein.[3] 2012 ging die Diagonalangreiferin, deren Mutter aus Polen stammt,[1] zu Sm’Aesch Pfeffingen, wo sie zunächst in der Nachwuchsakademie ausgebildet wurde.[4] 2014 rückte sie in die erste Mannschaft auf, die in der Nationalliga A spielt.[5] Im Challenge Cup 2015/16 hatte Storck ihren ersten Einsatz im Europapokal.[6] Mit Pfeffingen wurde sie in dieser Saison Schweizer Vizemeisterin.[7] Im April 2016 wurde sie als Youngster of the Year ausgezeichnet.[4] Danach wurde die vorherige Jugendnationalspielerin zum Volleyball Masters in Montreux erstmals in die A-Nationalmannschaft berufen.[6] In der Saison 2016/17 erreichte Storck mit Pfeffingen das nationale Pokalfinale und wurde erneut Vizemeisterin. Außerdem gewann sie die Schweizer Meisterschaft der U23.[5] Mit der Nationalmannschaft nahm sie an der Sommer-Universiade 2017 in Taipeh teil.[2] 2018 wurde sie zum dritten Mal in Folge Vizemeisterin mit Pfeffingen.[8]
Anschliessend wechselte sie zum deutschen Bundesligisten Ladies in Black Aachen.[8] Mit dem Verein erreichte sie im DVV-Pokal 2018/19 und in den Bundesliga-Playoffs jeweils das Halbfinale. Ausserdem spielte sie im Challenge Cup. In der Saison 2019/20 kam sie mit Aachen jeweils ins Viertelfinale des DVV-Pokals und des europäischen Challenge Cups. Als die Bundesliga-Saison kurz vor den Playoffs abgebrochen wurde, standen die Ladies in Black auf dem siebten Tabellenplatz. Im März 2020 wurde sie mit dem Volley1-Award als Best Swiss Player of the Year ausgezeichnet. In der Saison 2020/21 spielte Storck für den Ligakonkurrenten Dresdner SC.[9] Im Februar 2021 erhielt sie erneut den Volley1-Award als Best Swiss Player of the Year.[10] Nach dem Ende der Saison 2021/22 verließ sie Dresden und wechselte zum italienischen Erstligisten Chieri.[11][12]
Weblinks
- Profil bei Theo Hofland Sportmanagement (englisch)
- Profil bei der deutschen Volleyball-Bundesliga (VBL)
- Profil beim europäischen Volleyballverband CEV (englisch)
- Profil bei Sm'Aesch Pfeffingen