Make Me Feel (Film)
Film von Timur Örge und Michael David Pate
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Make Me Feel ist ein deutscher Spielfilm aus dem Jahr 2025 mit Erkan Acar, Charleen Weiss, Franziska Machens und Ronald Nitschke, der unter der Regie von Timur Örge und Michael David Pate entstand, die gemeinsam mit Laura Sommer und Erkan Acar das Drehbuch schrieben.[2][3]
| Film | |
| Titel | Make Me Feel |
|---|---|
| Produktionsland | Deutschland |
| Originalsprache | Deutsch |
| Erscheinungsjahr | 2025 |
| Länge | 118 Minuten |
| Altersfreigabe | |
| Produktionsunternehmen |
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| Stab | |
| Regie | |
| Drehbuch |
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| Produktion |
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| Musik | Selcuk Torun |
| Kamera | Konstantin Freyer |
| Schnitt | Florian Metzner |
| Besetzung | |
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Handlung
Tito, der Partner von Ella, liegt nach einem Autounfall im Koma und wird nur noch mit Maschinen am Leben erhalten. Die behandelnde Ärztin schlägt Ella eine neue unkonventionelle Behandlungsmethode vor, mit der Ella in das Unterbewusstsein von Tito eintauchen soll, um über Gefühle die Gehirnaktivität zu erwecken.
Dort trifft sie auf ihren Mann, der sie allerdings nicht erkennt, sondern in die verschiedensten Rollen seiner von ihm verfassten Drehbücher in den verschiedensten Szenarien, unter anderem mit Nationalsozialisten im Zweiten Weltkrieg, mit Piraten auf hoher See, im Wilden Westen und mit Mafiosi schlüpft. Ella versucht währenddessen, seine Erinnerung an ihre gemeinsame Liebe zurückzuholen. Dabei bringt sie sich selbst in Lebensgefahr.
Als sie Vater Roland um Rat fragt, was sie machen soll, damit er sich wieder in sie verliebt, meint dieser, dass Liebe vielleicht bedeutet, loszulassen.[2][3][4]
Produktion und Hintergrund
Die Dreharbeiten fanden an 54 Drehtagen in Deutschland, Italien, Spanien und Österreich statt. Drehorte waren unter anderem Almeria, Alicante, Sevilla, Berlin, Ludwigsburg, Stuttgart, Mannheim, Cannobio und St. Johann im Pongau.[2]
Produziert wurde der Film von Mumukuba Film (Timur Örge) und Leo Loco Entertainment (Ronald Nitschke), als ausführender Produzent fungierte Tito Uysal mit Alpha Centauri Studios. Weitere Co-Produktionen entstanden in Zusammenarbeit mit Ömer Filikci und 4 Corners Cinema (Wesley Howard),[2][3][5] außerdem mit Karen Albert-Hermann, Christa Schulte Rentrop, Basri Uluc, Violetta Buggel und RC Filmproduction.[6]
Die Kamera führte Konstantin Freyer, die Montage verantwortete Florian Metzner, die Musik schrieb Selcuk Torun. Das Kostümbild gestaltete Krishna Dammert.[2][3][5]
Veröffentlichung
Rezeption
Oliver Armknecht vergab auf film-rezensionen.de vier von zehn Punkten. Die Independent-Produktion sei durchaus ambitioniert. Vor allem die zum Teil katastrophalen darstellerischen Leistungen würden das Projekt aber kaputtmachen.[11]
Damian Sprenger urteilte auf blickpunktfilm.de/the-spot-mediafilm.com, auch ohne das genaue Produktionsbudget zu kennen, lasse sich feststellen, dass ein Film mit einer solchen Entstehungsgeschichte eigentlich nicht so gut aussehen dürfe wie dieser. In den extravaganten Actionpassagen spiele die Produktion ihre Stärken voll aus, hier waren Fachleute am Werk, die genau wussten, wie man mit geringem Budget echte Schauwerte schafft.[12][13]
Weblinks
- Make Me Feel bei IMDb
- Make Me Feel in The Movie Database (englisch)
- Website zum Film
- Kinomeister