Manfred H. Freude

Deutscher Lyrikerin und Schriftsteller From Wikipedia, the free encyclopedia

Manfred Hubert Freude (* 2. April 1948 in Aachen) ist ein deutscher Lyriker und Schriftsteller.

Porträt des Schriftstellers Manfred H. Freude
Manfred H. Freude (2011)

Leben

Manfred H. Freude wuchs in Aachen auf, wo er bis heute lebt. Er war nach eigenen Angaben u. a. als Kaufmann, Handwerker, Unternehmensberater sowie Makler tätig und studierte als Gasthörer an der RWTH Aachen Kunstgeschichte, Philosophie sowie Sprach- und Literaturwissenschaften.[1][2]

Erste Gedichte schrieb Freude bereits 1968. Er hat Kurzgeschichten, Dramatische Dichtung, philosophische Essays, Literaturtheorien sowie Interpretationen verfasst und sie ab 2005 in zahlreichen Selbstpublikationen vorgelegt, darunter auch mehrere Lyrikbände. Er ist in mehreren Lyrik-Anthologien vertreten.[3] Im Jahr 2007 wurde sein Kurzdrama mit dem Titel Spiegel der Ideale am Theater Konradhaus auf der Festung Ehrenbreitstein aufgeführt, im Jahr darauf das Vorspiel Faust Arbeitswelten am gleichen Ort.[1]

Freude ist Mitglied des Literaturbüros Euregio Maas-Rhein e. V., Projektleiter der Autorenlesung Silbenschmiede in Aachen sowie regional als Kurator für Lesungen und Kunstausstellungen tätig.[4]

Werke (Auswahl)

Lyrik und Prosa

Sachbücher

Theaterstücke

Als Herausgeber

  • Anna Maria Hubertine Peeters-Aretz: Todeszug KZ Ravensbrück – Hin und Zurück. epubli, Berlin 2012. ISBN 978-3-844-23812-9.
  • Anna Maria Hubertine Peeters-Aretz: Gesang einer Nachtigall. epubli, Berlin 2013. ISBN 978-3-8442-5697-0.

Einzelnachweise

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