Marguerite Vallet
Schweizer Malerin
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Leben


Marguerite war eine Tochter des Malers Eugène Gilliard[2] und der Ida Marie-Louise Gilliard. Ihre Schwester Valentine Métein-Gilliard (1891–1969) wurde ebenfalls Malerin. Sie besuchte die Genfer Kunstschule und studierte in Paris bei Jacques-Émile Blanche und Lucien Simon. Im Jahr 1911 heiratete sie den Maler Édouard Vallet und zog mit ihm in den Kanton Wallis. Marguerite Vallet malte Landschaften und Porträts. Sie ist in den Kunstmuseen von Genf, Sitten und Schaffhausen vertreten.
Literatur
- Vallet, Marguerite. In: Hans Vollmer (Hrsg.): Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart. Begründet von Ulrich Thieme und Felix Becker. Band 34: Urliens–Vzal. E. A. Seemann, Leipzig 1940, S. 82 (biblos.pk.edu.pl).
- Biografisches Lexikon der Schweizer Kunst unter Einschluss des Fürstentums Liechtenstein. Buch. L–Z. Zürich, Verl. Neue Zürcher Zeitung 1998, S. 1062.
- Schweizerisches Künstlerlexikon. Band 4: Supplement A – Z. Nachdr. Nendeln, Kraus 1967, S. 656.
- John Pisteur: Marguerite Vallet-Gilliard (1889–1918). In: Pages d’art revue mensuelle suisse illustrée. 1919.
