Maria von Knapp
deutsche Malerin
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Leben
Maria Helene von Knapp nahm zunächst Privatunterricht bei Otto Rethel in Düsseldorf und wechselte 1893 zu Adolf Hölzel nach Dachau, wo sie sich bis 1907 aufhielt. Danach war sie unter anderem in Gardone bei Brescia am Gardasee tätig. Schließlich kehrte sie nach Barmen zurück, wo sie starb. Sie schuf überwiegend Landschaftsdarstellungen, aber auch Stillleben und Bildnisse.
Werke (Auswahl)
- Sommertag in Dachau, 1900[1]
- Weite Eifellandschaft mit Maar, 1911, Öl/Lwd., 53 × 70 cm (Kunsthandel)
- Porträt meines Vaters und Motiv aus dem Dachauer Moor[2]
- Damenbildnis, 50 × 49 cm; signiert unten rechts: MvK (Von der Heydt-Museum, Wuppertal)[3]
- Bildnis eines Kleinkindes mit Mütze, Aquarell, 49,5 × 41 cm (Kunsthandel)
- Blumenbouquet, Öl/Holz, 40 × 30 cm (Kunsthandel)
Literatur
- Knapp, Maria von. In: Hans Vollmer (Hrsg.): Allgemeines Lexikon der bildenden Künstler des XX. Jahrhunderts. Band 3: K–P. E. A. Seemann, Leipzig 1956, S. 68 (Textarchiv – Internet Archive – Leseprobe).
- Bruckmanns Lexikon der Münchner Kunst. Münchner Maler im 19. Jahrhundert. Band 2, Bruckmann, München 1982
- Hans Paffrath / Kunstmuseum Düsseldorf (Hrsg.): Lexikon der Düsseldorfer Malerschule. Bd. 2, Bruckmann, München 1998, ISBN 3-7654-3010-2, Anhang
Weblinks
- Maria von Knapp. Biografische Daten und Werke im Niederländischen Institut für Kunstgeschichte (niederländisch)