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Mariah Carey (Album)

Album von Mariah Carey From Wikipedia, the free encyclopedia

Mariah Carey ist das Debütalbum der US-amerikanischen Pop-Sängerin Mariah Carey. Mit weltweit mehr als 15 Millionen verkauften Einheiten gilt die Platte als eine der erfolgreichsten des Jahres 1990.

Veröffent-
lichung

17. Juni 1990[1]

Format(e)

CD

Schnelle Fakten Studioalbum von, Veröffent-lichung ...
Mariah Carey
Studioalbum von Mariah Carey

Veröffent-
lichung

17. Juni 1990[1]

Label(s)

Columbia

Format(e)

CD

Genre(s)

Pop

Titel (Anzahl)

11

Länge

46:00

Produktion

Chronologie
— Mariah Carey Emotions
Singleauskopplungen
15. Mai 1990 Vision of Love
11. September 1990 Love Takes Time
13. Dezember 1990 Someday
25. März 1991 I Don’t Wanna Cry
6. Mai 1991 There’s Got to be a Way
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Mit einer großen Promotion stieg das Album am 30. Juni 1990 mit Rang 80 in die Billboard 200 ein, wo es nach acht Monaten schließlich Platz eins erreichte und die Spitze elf Wochen lang behaupten konnte.[2]

Das Werk brachte Mariah Carey zwei Grammy-Awards ein, als „Best New Artist“ und „Best Female Pop Vocal Performance“.

Titelliste

  1. Vision of Love a – 3:31
  2. There’s Got to be a Way a – 4:54
  3. I Don’t Wanna Cry a – 4:51
  4. Someday a – 4:08
  5. Vanishing – 4:13
  6. All in Your Mind – 4:44
  7. Alone in Love – 4:12
  8. You Need Me – 3:51
  9. Sent from Up Above – 4:04
  10. Prisoner – 4:23
  11. Love Takes Time a – 3:51
a 
Singles

Singleauskopplungen

Weitere Informationen Jahr, Titel ...
Jahr Titel
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[3]
(Jahr, Titel, , Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmer­kungen
 DE  CH  UK  US  R&B
1990 Vision of Love DE17
(22 Wo.)DE
CH24
(5 Wo.)CH
UK9
(12 Wo.)UK
US1
Gold
Gold

(22 Wo.)US
R&B1
(22 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 15. Mai 1990
Love Takes Time DE57
(15 Wo.)DE
— UK37
(8 Wo.)UK
US1
Gold
Gold

(26 Wo.)US
R&B1
(22 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 11. September 1990
Someday — — UK38
(5 Wo.)UK
US1
Gold
Gold

(19 Wo.)US
R&B3
(16 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 13. Dezember 1990
1991 I Don’t Wanna Cry — — — US1
(19 Wo.)US
R&B2
(16 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 25. März 1991
There’s Got to Be a Way — — UK54
(3 Wo.)UK
— —
Erstveröffentlichung: 6. Mai 1991
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Kommerzieller Erfolg

Chartplatzierungen

Weitere Informationen ChartsChartplatzierungen, Höchst­platzie­rung ...
Chartplatzierungen
ChartsChartplatzierungenHöchst­platzie­rungWo­chen
 Deutschland (GfK)[4]24 (19 Wo.)19
 Schweiz (IFPI)[5]15 (15 Wo.)15
 Vereinigte Staaten (Billboard)[6]1 (113 Wo.)113
 Vereinigtes Königreich (OCC)[7]6 (43 Wo.)43
Jahrescharts
ChartsJahres­charts (1990)Platzie­rung
 Vereinigte Staaten (Billboard)[8]32
ChartsJahres­charts (1991)Platzie­rung
 Vereinigte Staaten (Billboard)[9]1
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Auszeichnungen für Musikverkäufe

Das Album verkaufte sich nach Quellenangaben weltweit mehr als 15 Millionen Mal.[10]

Weitere Informationen Land/Region, Aus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe(Land/Region, Aus­zeich­nung, Ver­käu­fe) ...
Land/Region Aus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe
(Land/Region, Aus­zeich­nung, Ver­käu­fe)
Ver­käu­fe
 Australien (ARIA) 5× Platin350.000
 Japan (RIAJ) 3× Platin600.000
 Kanada (MC) 7× Platin700.000
 Neuseeland (RMNZ) 4× Platin60.000
 Niederlande (NVPI) Platin100.000
 Schweden (IFPI) Platin100.000
 Schweiz (IFPI) Gold25.000
 Spanien (Promusicae) Gold50.000
 Vereinigte Staaten (RIAA) 9× Platin9.000.000
 Vereinigtes Königreich (BPI) Platin300.000
Insgesamt 2× Gold
31× Platin
11.295.000
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Hauptartikel: Mariah Carey/Auszeichnungen für Musikverkäufe

Einzelnachweise

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