Marienberg (Schechen)
Dorf in der Gemeinde Schechen in Bayern
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Marienberg ist ein Gemeindeteil von Schechen, einer Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Rosenheim.
Marienberg Gemeinde Schechen | |
|---|---|
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| Koordinaten: | 47° 55′ N, 12° 7′ O |
| Höhe: | 461 m |
| Einwohner: | 696 (2012)[1] |
| Eingemeindung: | 1. Mai 1978 |
| Postleitzahl: | 83135 |
| Vorwahl: | 08031 |
Mariä Heimsuchung in Marienberg | |
Geographie
Das Kirchdorf Marienberg liegt nahe der Bundesstraße 15 bei Mühlstätt nördlich von Rosenheim.
Die Gemarkung Marienberg (099648) umfasst 9,543 km² und hat 1117 Einwohner.[2]
Geschichte
Die Adelsfamilie Krätzl war im Spätmittelalter im Gebiet der früheren Gemeinde Marienberg ansässig.
Die katholische Filialkirche Mariä Heimsuchung in Marienberg wurde in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts unter Verwendung von Teilen des Vorgängerbaus errichtet.[3]
Marienberg war früher der Hauptort der gleichnamigen eigenständigen Gemeinde, die 1818 durch das bayerische Gemeindeedikt begründet wurde. Am 1. Mai 1978 wurden die Gemeinden Hochstätt und Marienberg sowie der nördliche Teil der aufgelösten Gemeinde Westerndorf-St. Peter (mit dem Pfarrdorf Pfaffenhofen am Inn) zur neuen Gemeinde Schechen fusioniert.[4]
In den 1970er und 1980er Jahren war Marienberg als Standort eines Atomkraftwerks in der engeren Auswahl.[5]

