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Marika Sängerlaub

deutsche Keramikerin From Wikipedia, the free encyclopedia

Marika Sängerlaub (* 26. Juni 1941 in Naumburg; † 1984) war eine deutsche Keramikerin.

Leben und Werk

Marika Sängerlaub, geb. Kämpfer, studierte von 1961 bis 1966 an der Hochschule für industrielle Formgestaltung Burg Giebichenstein in Halle (Saale). Ihre wichtigsten Lehrer waren Erika Gravenstein und Walter Funkat. Nach dem Abschluss als Diplom-Keramikerin arbeitete sie freischaffend in Naumburg, zumeist gemeinsam mit ihrem Ehemann Klaus Sängerlaub. Sie war Mitglied des Verbands Bildender Künstler der DDR.[1]

Werkbeispiele

  • Traum (1976, Plastik aus Steinzeugton, 29 × 34 cm)
  • Katzenhaus (um 1976, bemalte keramische Plastik, Höhe 36 cm)
  • Springbrunnen auf dem Naumburger Holzmarkt (Ende der 1970er Jahre; mit industriell gefertigten Steinzeugröhren;[2] mit Klaus Sängerlaub; um 2000 abgebaut und entsorgt[3])

Ausstellungen (möglicherweise unvollständig)

Einzelausstellungen

  • 1978: Rostock, Galerie am Boulevard (mit Klaus Sängerlaub)
  • 1979: Halle, Galerie am Dom (mit Klaus Sängerlaub)
  • 1985: Halle, Institut für Biochemie der Martin-Luther-Universität (Gedächtnisausstellung)

Teilnahme an zentralen und wichtigen regionalen Ausstellungen in der DDR

  • 1976: Berlin, Ausstellungsräume am Fernsehturm („Junge Künstler der DDR“)
  • 1979: Halle/Saale: Bezirkskunstausstellung

Literatur

Einzelnachweise

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