Marika Sängerlaub
deutsche Keramikerin
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Leben und Werk
Marika Sängerlaub, geb. Kämpfer, studierte von 1961 bis 1966 an der Hochschule für industrielle Formgestaltung Burg Giebichenstein in Halle (Saale). Ihre wichtigsten Lehrer waren Erika Gravenstein und Walter Funkat. Nach dem Abschluss als Diplom-Keramikerin arbeitete sie freischaffend in Naumburg, zumeist gemeinsam mit ihrem Ehemann Klaus Sängerlaub. Sie war Mitglied des Verbands Bildender Künstler der DDR.[1]
Werkbeispiele
Ausstellungen (möglicherweise unvollständig)
Einzelausstellungen
- 1978: Rostock, Galerie am Boulevard (mit Klaus Sängerlaub)
- 1979: Halle, Galerie am Dom (mit Klaus Sängerlaub)
- 1985: Halle, Institut für Biochemie der Martin-Luther-Universität (Gedächtnisausstellung)
Teilnahme an zentralen und wichtigen regionalen Ausstellungen in der DDR
- 1976: Berlin, Ausstellungsräume am Fernsehturm („Junge Künstler der DDR“)
- 1979: Halle/Saale: Bezirkskunstausstellung
Literatur
- Dietmar Eisold (Hrsg.): Lexikon Künstler in der DDR. Verlag Neues Leben, Berlin 2010, ISBN 978-3-355-01761-9, S. 804