Markus Riese
deutscher Journalist, Moderator, Autor, Musiker und Hörspielsprecher
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Markus Riese (* 16. Mai 1980 in Alfeld/Leine) ist ein deutscher Journalist, Moderator, Autor, Musiker und Hörspielsprecher. Er leitet seit Juli 2021 die Redaktion der Alfelder Zeitung.[1]
Karriere
Riese volontierte in den Jahren 2000 und 2001 bei der Alfelder Zeitung, wo er im Anschluss für ein weiteres Jahr als Redakteur tätig war.
2003 wechselte er zum Philapress-Verlag nach Göttingen, wo er zunächst als Redakteur und ab Januar 2008 als Chefredakteur für die Fachzeitschrift „Briefmarken Spiegel“ verantwortlich zeichnete.[2]
Zwischen 2006 und 2011 war Riese als Keyboarder und Background-Sänger Mitglied der Göttinger Rockband Feltmann. In dieser Zeit entstanden zwei Studio-Alben und eine Best-Of-EP. Später war Riese Mitglied in zwei Gospel-Chören und weiteren Bands.
Außerdem trat er seit dieser Zeit immer häufiger als Moderator in Erscheinung, beispielsweise bei sportlichen Events, auf Stadtfesten[3], auf Messen[4] oder bei Podiumsdiskussionen.
Im September 2013 wurde er Redaktionsleiter für die Anzeigenblätter der Göttinger Tageblatt Mediengruppe und Chefredakteur des Göttinger Anzeigenblattes „Blick“.[5] Später übernahm er innerhalb der Göttinger Tageblatt Mediengruppe weitere Führungsaufgaben, unter anderem die Leitung des Sonderthemen-Ressorts.
2017 organisierte Riese zusammen mit dem Hörspielproduzenten und -regisseur Sven Schreivogel ein Casting für die Jugendkrimi-Hörspielserie „Die Göttinger Sieben“[6]. Seitdem ist Riese auch selbst als Sprecher und Autor in der Hörspielszene aktiv.[7]
Im Juli 2021 kehrte er zu seiner Heimatzeitung zurück und leitet seitdem die Redaktion der Alfelder Zeitung.[8]
Literatur (Auswahl)
- Göttingen - Gesichter einer Stadt (Sgonni Verlag), Co-Autor (autobiografisch)[9]
Auszeichnungen
- 2022 erhielt Riese zusammen mit seinem Co-Autor Sven Schreivogel den Journalistenpreis Alexanderpreis der Alexanderstiftung Göttingen für die gemeinsame Veröffentlichung „Die bewegte Geschichte eines Militärflugplatzes“[10][11]
- 2024 erhielt Riese erneut den Alexanderpreis der Alexanderstiftung Göttingen für seine Veröffentlichung „Notopfer Berlin: Als Alfeld für die Westsektoren überlebenswichtig war“[12][13]