Martin Feigenwinter
Schweizer Eisschnellläufer
From Wikipedia, the free encyclopedia
Leben und Karriere
Martin Feigenwinter wurde in Liestal als zweiter Sohn von Doris und Bruno Feigenwinter geboren.[1] Er absolvierte eine Lehre als Biologielaborant und arbeitete schliesslich bei der Basler Chemie. Als er 25 Jahre alt war, entschied er sich für eine professionelle Eisschnelllaufkarriere.[2] Er nahm 1994 bei den Olympischen Spielen in Lillehammer teil und belegte auf 5000 Meter den 28. Rang.[3] Feigenwinter war in den Jahren 1993 bis 1995 imd 1997 Schweizer Meister im Vierkampf.[4]
Beim Weltcup in Hamar 1996 über 10'000 Meter wurde er Fünfter. 1997 wurde er im Weltcup-Rennen von Baselga di Pinè über dieselbe Distanz Neunter. Das beste Ergebnis in einem Weltcup-Rennen erreichte er in Innsbruck, als er bei 10'000 Meter die Bronze-Medaille erlaufen konnte.[5] In den Olympischen Spielen 1998 in Nagano belegte er bei 5000 Meter den 21. Rang.[3]
Werdegang
- Martin Feigenwinter in der Datenbank von Olympedia.org (englisch)