Matthias Loebermann

deutscher Architekt und Hochschullehrer From Wikipedia, the free encyclopedia

Matthias Loebermann (* 1964 in Nürnberg) ist ein deutscher Architekt, Maler und Hochschullehrer.[1]

Werdegang

Matthias Loebermann wuchs als Sohn des Architekten Harald Loebermann auf. Von 1984 bis 1990 studierte er Architektur an der Universität Stuttgart und parallel zwischen 1984 und 1988 Malerei an der Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart. Nach dem Diplom war er von 1991 bis 1994 Projektleiter bei Friedrich Wagner in Stuttgart und gründete 1996 ein eigenes Architekturbüro. Seit 1999 ist er Mitglied im Bund Deutscher Architekten und seit 2002 Professor an der Fachhochschule Biberach. Loebermann war von 2008 bis 2013 Dekan der Fakultät Architektur und Gebäudeklimatik.

Bauten

  • 1997: Pavillon Sequenzen, Nürnberg
  • 1997: Neugestaltung Fassade Bürohaus, Nürnberg
  • 1998–1999: Therapiebad bei Neumarkt in der Oberpfalz
  • 1998–1999: Produktionsgebäude LBM, Berching
  • 1998–1999: Haus Majer, Eckental
  • 2001: Haus Rösler, Nürnberg
  • 2001–2002: Bürogebäude – Bucherstraße, Nürnberg
  • 2003: Messestand der Firma Seufert-Niklaus, München
  • 2002–2004: Umbau eines Fabrikgebäudes – Praterstraße, Nürnberg
  • 2003–2005: Haus B., Schwabach
  • 2004–2005: Ausstellungsgebäude Baufritz Hausschneiderei, Erkheim[2]
  • 2004–2005: Wohnanlage A., Nürnberg[3]
  • 2004–2005 Experimenteller Pavillon für die Nordische Ski-WM, Oberstdorf[4]
  • 2006–2007: Haus W., Rückersdorf
  • 2005–2007: Haus Loebermann, Nürnberg[5]
  • 2010: Bürogebäude, Nürnberg
  • 2011: Bürogebäude, Nürnberg
  • 2014: Adidas Learning Center, Herzogenaurach
  • 2017: Haus mit Altane, Neusäß
  • 2017: Erweiterung und Umbau Biohotel Sturm, Mellrichstadt
  • 2017: Mehrfamilienhaus, Memmingen

Auszeichnungen und Preise

Ausstellungen

Bücher

Literatur

Einzelnachweise

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