Max Drushinin

deutscher Schriftsteller From Wikipedia, the free encyclopedia

Max Drushinin (* 1989 in Jekaterinburg) ist ein deutscher Schriftsteller, der in Belarus aufgewachsen ist.

Max Drushinin. Lessinghaus Berlin, 2015. Buchpremiere "Mitlesebuch 140", Signierstunde.

Leben

In Jekaterinburg geboren, verbrachte er seine Kindheit in Minsk/Belarus. Mit etwa zehn Jahren wanderte er mit den Eltern nach Deutschland aus. Bis 2013 und dann wieder seit 2018 lebt er in Magdeburg, in den Jahren dazwischen in Düsseldorf. Er beendete ein Kommunikations-Studium. Über die Musik kam er zum Schreiben, insbesondere zur Lyrik. Alle seine Bücher und Anthologietexte schrieb er auf Deutsch.

Werk

Max Drushinins erste Einzelveröffentlichung, ein Gedichtband, erschien 2015 im Aphaia Verlag Berlin, das Mitlesebuch 140.[1] Es folgten Anthologiebeiträge, Die Sänger der alten Griechen 2017 im Größenwahn-Verlag, Ffm. in: Griechische Einladung in die Musik, herausgegeben von Andreas Deffner[2]; 2019 die lyrischen Dichtungen Im Reich des Hades und Hypnos beim Verlag PalmArtPress, Berlin, in: Entführung in die Antike, herausgegeben von Steffen Marciniak.

Im Dezember 2019 wurde ihm der erstmals verliehene Hanns-Meinke-Preis für junge Lyrik zuerkannt.[3] Mitglied der Jury war in diesem Jahr der Schriftsteller Rolf Hochhuth.

Im Jahr 2020 wurde der Autor Mitglied des Autorenkreises Plesse.[4] Seither liefert er regelmäßig Textbeiträge für die Jahresbände des Autorenkreises, die jährlich auf den Matinee-Veranstaltungen in Bovenden vorgestellt werden.

2021 erschien sein zweiter Gedichtband Himmelraunen in der Lyrik-Edition NEUN im Verlag der 9 Reiche.

Veröffentlichungen

Einzeltitel

Anthologie und Vorwort

Preise und Auszeichnungen

  • 2019: Hanns-Meinke-Preis für junge Lyrik

Einzelnachweise

Related Articles

Wikiwand AI