Max und Moritz (1956)

Film von Norbert Schultze (1956) From Wikipedia, the free encyclopedia

Max und Moritz ist ein deutscher Kinderfilm aus dem Jahr 1956, der auf der gleichnamigen Geschichte von Wilhelm Busch basiert. Regie führte in dem Musikfilm Norbert Schultze. Die zugrunde liegende Bühnenfassung wurde 1938 in Oldenburg als „Ballett-Pantomime mit Gesang“ uraufgeführt[2].

TitelMax und Moritz
OriginalspracheDeutsch
Erscheinungsjahr1956
Schnelle Fakten Titel, Produktionsland ...
Film
Titel Max und Moritz
Produktionsland Bundesrepublik Deutschland
Originalsprache Deutsch
Erscheinungsjahr 1956
Länge 73 Minuten
Altersfreigabe
Produktions­unternehmen Förster-Film
Stab
Regie
Drehbuch
Produktion Alfred Förster
Musik Norbert Schultze
Kamera
Schnitt Anneliese Krigar
Besetzung
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Handlung

Im Film erzählen ein Maler-Dichter und ein Mädchen die Geschichte der Lausbuben von Max und Moritz. Dabei hält sich der Film größtenteils an die Vorlage von Wilhelm Busch. Die Reime werden in gesprochener oder gesungener Form alle genannt und dabei werden die Streiche szenisch dargestellt. Meistens werden dabei sogar die zeichnerischen Motive nachgestellt.

Produktion und Veröffentlichung

Gedreht wurde der Film in West-Berlin im Seeschloss Pichelsberg – den heutigen Havelstudios –, das der UFA damals als Ausweichatelier diente.[3]

Max und Moritz erlebte am 28. September 1956 in Hamburg seine Uraufführung.[4] Die Fernsehpremiere war am 17. September 1989 auf RTLplus.[5] Im Laufe der Jahre erschien der Film auf VHS und DVD; am 25. April 2024 wurde er auch auf Blu-ray veröffentlicht.[6][7]

Kritik

„Eine geglückte Verbindung von Trick- und Realfilm, die viel Gespür für kindliche Mentalität zeigt.“

Lexikon des internationalen Films[8]

„Die werkgetreue Verfilmung zeigt die berühmten Lausbubenstreiche als kuriosen Mix aus Trick- und Realfilm mit Tanzeinlagen.“

Einzelnachweise

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