Maximilian Feldmann

Regisseur und filmschaffende Persönlichkeit From Wikipedia, the free encyclopedia

Maximilian Feldmann (* 1985 in Ost-Berlin) ist ein deutscher Regisseur und Filmemacher.

Feldmann studierte Dokumentarfilm an der Filmakademie Baden-Württemberg. Dabei entstand Caracas, ein eindringliches Bild unserer Gesellschaft, über (seine eigene) Depression, der bereits 2013 auf dem Dok Leipzig lief.[1]

Sein Abschlussfilm Valentina[2], einem Porträt einer jungen Mazedonierin, feierte seine Premiere auf der 66. Berlinale 2016 (Format Perspektive Deutsches Kino)[3], erlangte internationale Beachtung, Auszeichnungen wie den Michael-Ballhaus-Preis (First Steps), "Bester Dokumentarfilm" Filmschau Baden-Württemberg, Filmfest Poitier (Spezial Preis der Jury, Publikums Preis und Amnesty International Frankreich Preis), DokumentART (Preis des Studentenwerks Greifswald), sowie den Offenburg Shorts und wurde nominiert für den Deutschen Menschenrechts-Filmpreis.

In der Presse wurde der Film als einer unter den 15 Highlights der 66. Berlinale 2016 (Spiegel Online[4]) gefeiert. Auf ihrer Internetseite berichten die Filmschaffenden, wie es mit den Protagonisten nach dem Film weitergeht. Für Feldmann war klar, dass er mit der Filmarbeit auch Verantwortung übernimmt. (Deutschlandfunk)[5]

Filmografie

  • 2015/2016 Valentina(Regie, Drehbuch, Producer)[6] mit Kamerafrau Luise Schröder[7]
  • 2015 Zeige deine Wunde[8]
  • 2013 Caracas (Regie, Drehbuch)
  • 2009 §129b
  • 2009 Kindeseile
  • 2008 Fräulein Schmidtmeyer (Regie, Drehbuch)
  • 2008 Perceptio (Kamera)

Einzelnachweise

Related Articles

Wikiwand AI