Mehr als ich kann

Film von Herbert Link (2011) From Wikipedia, the free encyclopedia

Mehr als ich kann ist ein österreichischer Dokumentarfilm aus dem Jahr 2011 zu den Erfahrungen von pflegenden Angehörigen in der privaten häuslichen Pflege.

TitelMehr als ich kann
ProduktionslandÖsterreich
OriginalspracheDeutsch
Erscheinungsjahr2011
Schnelle Fakten Titel, Produktionsland ...
Film
Titel Mehr als ich kann
Produktionsland Österreich
Originalsprache Deutsch
Erscheinungsjahr 2011
Länge 45 Minuten
Altersfreigabe
  • FSK ab der Mittelschule
Stab
Regie Herbert Link
Drehbuch Herbert Link mit Bärbel Danneberg, Birgit Meinhard-Schiebel, Monika Wild
Produktion Herbert Link
Musik Franz Schubert
Schließen

Handlung

Die Pflegealltag von Angehörigen, zumeist bei den Eltern, Partnern und Kindern, ist zumeist eine Überforderung und findet im Verborgenen statt. Die Angehörigen kommen in Interviews selbst zum Wort. Sie zeigen ihre Grenzerfahrung mit Hilflosigkeit, ihre Trauer und Wut, und auch die generationsübergreifende Neubestimmung von menschlichen Werten, die damit einherging.

Struktur

Der Film entstand mit Unterstützung des Österreichischen Komitees für Soziale Arbeit (ÖKSA) und dem Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur und in Kooperation mit der Interessengemeinschaft pflegender Angehöriger. Er kann getrennt in drei Kapiteln Warum wir? Was darf ich da noch leben? Du bist die Starke. von je 15 Minuten und einem Zusatzfilm Was es dazu noch zu sagen gibt ... von 13 Minuten im schulischen Bereich eingesetzt werden. Ein Medienbegleitheft zur DVD 12496, erstellt von Christian Eder und Philipp Klutz, gibt Anregungen für die Verwendung des Films im Unterricht an Schulen.[1]

Auszeichnungen

Einzelnachweise

Related Articles

Wikiwand AI