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Mehrangis Montazami-Dabui

iranische Filmemacherin From Wikipedia, the free encyclopedia

Mehrangis Montazami-Dabui (persisch مهرانگیز منتظمی دبی; * 4. Mai 1941 in Arak, Iran) ist eine iranische Filmemacherin, die in Deutschland lebt.

Leben und Wirken

Mehrangis Montazami wuchs im Iran auf und kam dann mit ihrer Familie nach Deutschland. Seit etwa 1971 studierte sie an der Deutschen Film- und Fernsehakademie in West-Berlin. Sie drehte mehrere Dokumentarfilme, in denen sie vor allem die Schwierigkeiten türkischer Jugendlicher und Frauen in West-Berlin darstellte.[1]

Filmografie

Regie
  • 1975: Analphabeten in zwei Sprachen, über türkische Jugendliche in West-Berlin, Preis auf der Leipziger Dokumentarfilmwoche
  • 1978: Wir wollen auch leben, über ausländische jugendliche Straftäter in West-Berlin, 16mm-Film[2][3]
  • 1978 Ich will keine Lieder mehr hören, singen will ich, über Situation türkischer Musiker in West-Berlin[4]
  • 1981: Männerrecht – Frauenleid. Türkinnen in Deutschland
  • 1985: Kinder Tränen, über schwierige Lebensbedingungen ausländischer Kinder in Deutschland[5]
Darstellerin
  • 1972 Wer braucht wen?

Einzelnachweise

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