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Mesxhidi-Aksa-Moschee

islamische Gebetsstätte im Leverkusener Stadtteil Küppersteg From Wikipedia, the free encyclopedia

Die Mesxhidi-Aksa-Moschee Leverkusen (Eigenschreibweise auch Mesxhidiaksa Moschee) ist eine von albanischen[1] Muslimen gegründete Moschee im Leverkusener Stadtteil Küppersteg.[2]

Die Mesxhidi-Aksa-Moschee bei Tag …
… und bei Nacht

Geschichte

Die Gemeinde existiert seit 1985[2] und war zur damaligen Zeit in der Niederfeldstraße im Stadtteil Leverkusen-Wiesdorf angesiedelt. Die Gemeinde musste ihren Sitz verlegen, als der Neuland-Park in Leverkusen eingerichtet wurde. Im Jahre 2004 fasste sie den Entschluss, einen Neubau zu errichten.[3] Zum ersten Mal in der Geschichte der albanischen Diaspora in Europa entstand 2005[4] eine repräsentative Moschee[1] mit Minarett und Kuppel, die aus zwei ineinander verschachtelten unterschiedlich großen Kuppeln besteht. Entworfen wurde die Moschee vom Kölner Architekturbüro Metin Keskin.[5] Die Moschee ist in albanischer Trägerschaft ohne Dachverband.[2]

Der Trägerverein ist der Moscheeverein „Moschee Mesxhidiaksa e. V.“[6]

Beschreibung

Die Moschee umfasst mehrere Räumlichkeiten, so beispielsweise eine Bibliothek und eine Frauenempore. Die Moschee nimmt an vielen verschiedenen Integrationsprojekten teil, so beispielsweise am Integrationsrat. Der Gebetssaal hat eine mosaikverzierter Mihrāb (Gebetsnische), rechts daneben die Mimbar (Kanzel) und links daneben das Kursi (erhöhter Predigtstuhl).[4]

Kuppel der Mesxhidi-Aksa-Moschee
Der Gebetsraum der Mesxhidi-Aksa-Moschee
Eine kurze Übersicht zur Mesxhidi-Aksa-Moschee und den Imamen, die dort tätig waren. Deutsch/Albanisch
Das Dokument enthält Informationen über die Mesxhidi-Aksa-Moschee in Leverkusen, ihre Geschichte, den Neubau im Jahr 2006 sowie die albanische Gemeinde, die sie nutzt. Zudem werden die räumliche Ausstattung der Moschee, religiöse Praktiken und zentrale Glaubensgrundsätze des Islams erläutert.

Einzelnachweise

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