Methoxisopropamin
Arylcyclohexylamin
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Methoxisopropamin (MXiPr, Isopropyloxetamin, Isopropyxetamin) ist eine Forschungschemikalie mit dissoziativer Wirkung, die wie Ketamin oder Methoxetamin strukturell zur Gruppe der Arylcyclohexylamine zählt. Der Stoff wirkt als Antagonist des NMDA-Rezeptors.[3] Methoxisopropamin wurde erstmals 2020 in Slowenien identifiziert.[4]
| Strukturformel | ||||||||||
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| Allgemeines | ||||||||||
| Name | Methoxisopropamin | |||||||||
| Andere Namen |
2-Isopropylamin-2-(3-methoxyphenyl)cyclohexanon | |||||||||
| Summenformel | C16H23NO2 | |||||||||
| Externe Identifikatoren/Datenbanken | ||||||||||
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| Arzneistoffangaben | ||||||||||
| Wirkstoffklasse |
Dissoziativa | |||||||||
| Eigenschaften | ||||||||||
| Molare Masse | 261,36 g·mol−1 | |||||||||
| Löslichkeit | ||||||||||
| Sicherheitshinweise | ||||||||||
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| Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen (0 °C, 1000 hPa). | ||||||||||
Rechtsstatus
Als Abkömmling der Arylcyclohexylamine unterliegt MXiPr in Deutschland seit dem 18. Juli 2019 dem Neue-psychoaktive-Stoffe-Gesetz.[5] Bis auf die im Gesetz definierten Ausnahmen sind Handel, Inverkehrbringen, Herstellung, die Verabreichung sowie das Verbringen von MXiPr grundsätzlich strafbar.[6]