Michael Gardawski

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Michael Gardawski (* 25. September 1990 in Köln) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler. Er ist der Cousin von Lukas Sinkiewicz.

Schnelle Fakten Personalia, Junioren ...
Michael Gardawski
Michael Gardawski (2013)
Personalia
Geburtstag 25. September 1990
Geburtsort Köln, Deutschland
Größe 178 cm
Position Mittelfeld
Junioren
Jahre Station
1999–2001 SC Köln-Weiler-Volkhoven
2001–2008 1. FC Köln
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
2008–2011 1. FC Köln 0 (0)
2009 1. FC Köln II 6 (0)
2010  FC Carl Zeiss Jena (Leihe) 14 (3)
2010–2011  VfB Stuttgart II (Leihe) 28 (1)
2011–2012 VfL Osnabrück 24 (0)
2011 VfL Osnabrück II 3 (0)
2012–2013 FC Viktoria Köln 12 (0)
2013–2015 MSV Duisburg 53 (8)
2015 MSV Duisburg II 5 (3)
2015–2017 Hansa Rostock 67 (1)
2017–2020 Korona Kielce 75 (1)
2020–2021 KS Cracovia 5 (0)
2021 KS Cracovia II 2 (0)
2021–2022 PAS Ioannina 21 (1)
2022–2023 Asteras Tripolis 19 (1)
2023–2024 Ionikos Nikea 11 (1)
2024–2025 SV Eintracht Hohkeppel 24 (1)
Nationalmannschaft
Jahre Auswahl Spiele (Tore)
2007 Deutschland U16 4 (0)
2008 Deutschland U17 3 (0)
1 Angegeben sind nur Ligaspiele.
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Karriere

Im Verein

Gardawski wechselte 2001 vom SC Köln-Weiler-Volkhoven zur Jugend des 1. FC Köln. Bereits als 17-Jähriger trainierte er unter Trainer Christoph Daum mit dem Lizenzspielerkader der Geißböcke.[1] Zu Beginn des Jahres 2009 gab er sein Debüt für die zweite Mannschaft der Kölner in der Regionalliga West. Zur Rückrunde 2009/10 wurde er an den FC Carl Zeiss Jena verliehen und wurde dort schnell zu einem Führungsspieler.[2]

In der Saison 2010/11 war Gardawski zunächst auf Leihbasis für die zweite Mannschaft des VfB Stuttgart aktiv. Im Juni 2011 wechselte er zum VfL Osnabrück.[3] Bei den Osnabrückern spielte er in der Saison 2011/12 die meiste Zeit von Beginn an. Insgesamt absolvierte er 25 Spiele in der 3. Liga und drei in der Oberliga Niedersachsen für die zweite Mannschaft des Vereins.[4]

Zur Saison 2012/13 wechselte er zurück in seine Heimatstadt zum Regionalligisten FC Viktoria Köln.[1] Doch bereits nach einem Jahr verließ Gardawski den Verein wieder und wechselte in die Dritte Liga zum MSV Duisburg.[5] Bei diesem wurde er regelmäßig aufgeboten, stand aber in der Spielzeit 2014/15 zunehmend seltener in der Startelf. Am 16. Mai 2015 trug er mit zwei Treffern beim 3:1-Heimsieg gegen Holstein Kiel zur Sicherung des vorzeitigen Aufstiegs in die 2. Bundesliga bei. Im Juli desselben Jahres schloss er sich dem Drittligisten Hansa Rostock an.[6][7] Für die Kogge absolvierte Gardawski insgesamt 75 Pflichtspiele, in denen er ein Tor erzielte. Mit Hansa wurde er zwei Mal Landespokalsieger in Mecklenburg-Vorpommern. Seinen im Sommer 2017 auslaufenden Vertrag verlängerte Gardawski nicht,[8] stattdessen wechselte er zum polnischen Erstligisten Korona Kielce. Am 20. Juli 2020 gab der polnische Erstligaverein KS Cracovia die Verpflichtung von Gardawski bekannt. Nach nur einer Saison in Krakau schloss er sich 2021 dem griechischen Erstligisten PAS Ioannina an.[9] Zur Saison 2022/23 wechselte er zum Ligakonkurrenten Asteras Tripolis. Nach einer weiteren Station in Griechenland bei Ionikos Nikea wechselte er im Juli 2024 zurück nach Deutschland zum SV Eintracht Hohkeppel.[10]

Nationalmannschaft

Gardawski war für mehrere deutsche Jugendnationalmannschaften im Einsatz. Mit der deutschen U-16-Nationalmannschaft kam er 2007 auf vier Einsätze und mit der deutschen U-17 2008 auf drei Einsätze.

Erfolge

Persönliche Auszeichnungen

Rostock

Commons: Michael Gardawski – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

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