Michaël Parkinson
niederländischer Volleyballspieler
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Michaël Parkinson (* 23. November 1991 in Reading, Vereinigtes Königreich) ist ein niederländischer Volleyballspieler.
| Michaël Parkinson | |
|---|---|
| 2015 in Düren | |
| Porträt | |
| Geburtsdatum | 23. November 1991 |
| Geburtsort | Reading, Vereinigtes Königreich |
| Größe | 2,03 m |
| Position | Mittelblock |
| Vereine | |
| bis 2011 2011–2015 2015–2016 seit 2016 |
Rivium Rotterdam Noliko Maaseik SWD Powervolleys Düren Lindemans Aalst |
| Nationalmannschaft | |
| seit 2011 | A-Nationalmannschaft |
| Erfolge | |
| 2012 2012 |
belgischer Meister belgischer Pokalsieger |
| Stand: 31. Januar 2017 | |
Karriere
Parkinson begann im Alter von sieben Jahren mit Volleyball.[1] In seiner Jugend war er auch beim Schwimmen und Tennis aktiv.[1] Er besuchte zunächst das Alfrink College in Zoetermeer.[1] 2011 begann er ein Studium an der Technischen Universität Eindhoven, entschied sich aber wegen der besseren Vereinbarkeit mit dem Sport für ein Fernstudium an der Open University England.[1] In der ersten niederländischen Liga spielte der Mittelblocker bis 2011 für Rivium Rotterdam.[1] Dann wurde er vom belgischen Erstligisten Noliko Maaseik verpflichtet, mit dem er in der ersten Saison das Double aus Meisterschaft und Pokal gewann.[2][1] Parkinson debütierte 2011 in der niederländischen Nationalmannschaft.[3] Im Sommer 2013 musste er jedoch wegen einer Verletzung am Knöchel auf Einsätze verzichten.[4] Da er 2015 von Fons Vranken, dem Athletiktrainer der SWD Powervolleys Düren, behandelt wurde, verpflichtete der deutsche Bundesligist ihn als dreizehnten Spieler für die Saison 2015/16.[5] Mit den Dürenern erreichte er das Playoff-Viertelfinale; im CEV-Pokal kamen die SWD Powervolleys ebenfalls ins Viertelfinale. Nach der Saison verließ Parkinson den Verein.[6] Mit der Nationalmannschaft nahm er an der Volleyball-Weltliga 2016 teil. Anschließend wechselte er zum belgischen Erstligisten Lindemans Aalst.[7]
Weblinks
- Profil bei der FIVB (englisch)
- Profil beim europäischen Volleyballverband CEV (englisch)