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Michał Misiurewicz

polnischer Mathematiker From Wikipedia, the free encyclopedia

Michał Misiurewicz (* 9. November 1948 in Warschau)[1] ist ein polnischer Mathematiker.

Misiurewicz 1975 in Rennes

Misiurewicz gewann 1966 die Goldmedaille bei der Mathematik-Olympiade und wurde 1974 an der Universität Warschau bei Bogdan Bojarski über Dynamische Systeme und Ergodentheorie promoviert.[2] Er ist Professor an der Purdue University.

Misiurewicz untersuchte dynamische Systeme, speziell die Intervallabbildung.[3] Hier sind Misiurewicz-Punkte (auch Misiurewicz-Thurston-Punkte) der Mandelbrot-Menge nach ihm benannt.

1983 war er Gastredner auf dem Internationalen Mathematikerkongress in Warschau (One dimensional dynamical systems). Er ist Fellow der American Mathematical Society.

Schriften

  • mit Zbigniew Nitecki Combinatorial patterns for maps of the interval, Memoirs Amer. Math. Soc., Band 94, 1991.

Einzelnachweise

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