Middle East Institute

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Das Middle East Institute (MEI) ist ein gemeinnütziger, unparteiischer Thinktank und Kulturzentrum in Washington, D.C., das 1946 gegründet wurde. Sein Ziel ist es, „das Wissen über den Nahen Osten unter den US-Bürgern zu erweitern und ein besseres Verständnis zwischen den Menschen beider Regionen zu fördern“.[1]

Middle East Institute Building

Geschichte und Gründung

Im Jahr 1946 war der Architekt George Camp Keiser, der die Region Naher Osten vor dem Zweiten Weltkrieg bereist hatte, der Überzeugung, dass dieses Gebiet in den USA besser verstanden werden müsse. Er versammelte Gleichgesinnte in Washington, D.C., um das Middle East Institute zu gründen.[2][3]

Zu den Gründungsmitgliedern im Board of Governors gehörten Halford L. Hoskins (Direktor der SAIS der Johns Hopkins University), Christian A. Herter (später US-Außenminister), Botschafter George V. Allen, Harold Glidden (Library of Congress) und Harvey P. Hall (erster Herausgeber des Middle East Journal). Keiser war auch Hauptgeldgeber des Instituts.

Anfangs stand der Aufbau einer spezialisierten Bibliothek, die Veröffentlichung des Middle East Journal, die Durchführung jährlicher Konferenzen und die Förderung von Kursen zu Nahostthemen im Vordergrund. Die Mitgliederzahl war anfangs überschaubar, das Institut ähnelte eher einem Club. Erst durch das rasche Wachstum ab 1946 entwickelte sich MEI bald zu einer akademischen und gesellschaftlichen Institution mit mehreren hundert Mitgliedern.

Das Institut verfolgte konsequent eine politisch neutrale Ausrichtung und setzte sich dafür ein, den Nahen Osten objektiv zu erforschen und darzustellen. Ende der 1940er und 1950er Jahre erlebte das MEI einen raschen Mitgliederzuwachs und entwickelte zahlreiche Publikationen und Programme, die sich an ein breiteres Publikum richteten. Bis 1955 wuchs die Mitgliedszahl auf über 500.[4]

Die Arbeit des MEI umfasste seit den Anfangsjahren eine breite Palette – von Publikationen, Konferenzen und Vorträgen bis hin zu Sprachkursen und Forschungsprojekten – stets mit dem Ziel, Wissen zum Nahen Osten zu verbreiten und den Dialog zu fördern.

George Camp Keiser: Gründer des Instituts

George Camp Keiser wurde am 2. November 1900 in Milwaukee, Wisconsin, geboren. Nach seinem Abschluss als Bachelor of Arts an der yHarvard Universit 1924, wechselte er an die Columbia University, wo er 1930 den Grad in Architektur erwarb. In den folgenden Jahren arbeitete er als Zeichner für David Hyer und James Gamble Rogers, bis er 1938 ein eigenes Büro eröffnete. Wie sein jüngerer Bruder wurde auch Keiser Direktor der Cuban-American Sugar Company und der Guantanamo Sugar Company.

Keiser baute für seine Familie ein Haus, das von islamischer Architektur inspiriert war und damit sein besonderes Interesse am Nahen Osten und an nahöstlicher Baukunst unterstrich. 1947 gründete er das Middle East Institute.

Während des Zweiten Weltkriegs diente Keiser als First Lieutenant im U.S. Signal Corps. Im Laufe seines Lebens war er zudem Treuhänder der Foreign Service Educational Foundation, des American Research Center in Egypt und des Besucherkomitees des Harvard Center for Middle Eastern Studies, außerdem Mitglied im American Institute of Architects und Präsident des Symphony Orchestra of Central Florida. Am 23. März 1956 starb er nach kurzer Krankheit und wurde in Wilton, Connecticut, beerdigt.

Die 1950er Jahre

Das MEI baute seinen Ruf fortwährend durch die Schaffung eines Sprach- und Publikationsprogramms auf; St John Philbys Arabian Highlands wurde 1952 für das MEI bei Cornell University Press publiziert. Das Institut erhöhte auch die Anzahl der Vorträge, Kunstausstellungen und Konferenzen. Die Themen dieser Jahreskonferenzen wie „Die Entwicklung öffentlicher Verantwortung im Nahen Osten“ (1955), „Aktuelle Spannungen im Nahen Osten“ (1956) und „Neutralismus, Kommunismus: Der Machtkampf“ (1959) spiegelten die Unsicherheit der Nachkriegszeit in der Region wider.

Nach der Trennung von der SAIS im Jahr 1948 suchte das MEI einen neuen Standort. Nach einem Jahr in der 2002 P Street entdeckte Keiser Ende 1954 zwei miteinander verbundene Stadthäuser in der Dupont-Circle-Nachbarschaft (1761–1763 N Street NW) mit gemeinsamem Garten und Kutschenhaus, die MEI heute beherbergen. Das Haus war vormals Sitz von Senator James B. Eustis und des Architekten Henry Ives Cobb.

Mit Keisers Tod 1956 begann eine Phase der Neuausrichtung. Edwin M. Wright übernahm bis 1960 die Präsidentschaft, Anglus Sinclair fungierte 1958 kurzzeitig.

Die 1960er Jahre

Nach Keisers Tod war das MEI in finanziellen Schwierigkeiten. Eine Reihe von Teilzeit-Präsidenten, darunter Edwin M. Wright, James Terry Duce und Kermit Roosevelt Jr., die neben ihrer beruflichen Tätigkeit das Institut leiteten, starteten neue Projekte mit der Hoffnung, dass diese sich selbst tragen würden. Dazu gehörten „Lands East“, ein illustriertes Magazin, und der „Middle East Report of the Week“, ein Insider-Newsletter, der auf einem Mimeographen erstellt wurde.

Bis 1966 erkannte man, dass das MEI ohne hauptamtliche Leitung nicht überleben konnte. Botschafter Raymond A. Hare stabilisierte die Organisation auf niedrigem Aktivitätsniveau, konzentrierte sich auf Fundraising und die Erweiterung der Basis an Unternehmensspenden. Dank dieser Bemühungen konnten Projekte durch die Ford Foundation finanziert, Konferenzen für das Außenministerium organisiert und Gesprächsabende von der Rockefeller Foundation ermöglicht werden. Die Georgetown University lud das Institut ein, die Jahreskonferenz dort abzuhalten und stellte Räumlichkeiten und freiwilliges Personal zur Verfügung.

1969 führte Botschafter Parker T. Hart das MEI in eine neue Aktivitätsphase. Seine Vision, das MEI zu einer national bedeutenden Institution zu machen, führte zu neuen Programmen (wie einer Jahreskonferenz zum Nahost-Geschäft), Partnerschaften im In- und Ausland, einem neuen Praktikumsprogramm für Studierende, der Wiederbelebung des Sprachprogramms und der Veröffentlichung der Middle East Problem Papers.

Die 1970er Jahre

Die 1970er Jahre waren geprägt von einer beispiellosen Zahl aktueller Programme und Veranstaltungen, viele davon zum Kalten Krieg. Podiumsdiskussionen wie „Der arabisch-israelische Konflikt im Kontext des US-sowjetischen Konflikts“ und „Die strategischen und politischen Dimensionen des Kalten Krieges“ sollten der Öffentlichkeit vertiefte Informationen bieten.

1974 startete das MEI gemeinsam mit dem Arabist Travel Program das Projekt „Dialogue“, bei dem Forscherteams in sieben arabische Länder reisten. Das Programm wurde 1978 mit finanzieller Unterstützung der United States Information Agency und des State Department wiederholt.

Das MEI veröffentlichte zudem den Insider-Newsletter „The Middle East Monitor“ (1971–1975). Das Logo ist Ursprung des heutigen MEI-Logos, adaptiert von einer zehnten Jahrhundert-Platte, entdeckt nahe Nishapur im Iran und befindet sich heute im Metropolitan Museum of Art, New York.[5]

Die 1980er Jahre

Im Jahr 1975 übernahm L. Dean Brown die Präsidentschaft des MEI und blieb bis 1986 im Amt – das war die längste Amtszeit eines Präsidenten in der Geschichte des Instituts. Unter Botschafter Browns Führung konzentrierte sich das MEI auf Geschäfts- und Investitionsmöglichkeiten zwischen dem Nahen Osten und den Vereinigten Staaten. Die 1980er Jahre brachten auch eine zunehmende Forschung und Veranstaltungsaktivitäten zu Themen wie der Theokratie der iranischen Geistlichkeit und der Wahrnehmung der US-Präsenz in Ägypten durch die Ägypter.

Nach einer kurzen Präsidentschaft von 1974 bis 1975 kehrte Botschafter Lucius D. Battle 1986 bis 1990 als Präsident zurück. Während seiner Amtszeit übernahm das MEI die Funktionen des American Institute for Islamic Affairs (AIIA) und das Sultan-Qaboos-bin-Said-Forschungszentrum sowie dessen Stiftung. Zusammen mit dem damaligen Vizepräsidenten Botschafter Christopher Van Hollen begann er, den Nahen Osten zu bereisen, um Unterstützung für die Mission des MEI zu gewinnen.

Die 1990er Jahre

Die Agenda des MEI in den 1990er Jahren wurde geprägt von der anhaltenden Volatilität in den Staaten des Persischen Golfs, dem arabisch-israelischen Friedensprozess, Frauen im arabischen Raum und der umstrittenen US-Außenpolitik.

Botschafter Robert Keeley folgte auf Botschafter Brown und war bis 1995 Präsident. In seiner Amtszeit wurde das MEI führende Informationsquelle für den Persischen Golf, organisierte die erste Nahostreise mit sprachlichem Fokus, arrangierte Treffen israelischer und palästinensischer Vertreter in Kairo und renovierte das Gebäude umfassend.

Sein Nachfolger, Botschafter Roscoe S. Suddarth, blieb bis 2001 im Amt. In dieser Zeit begann die Stiftung für Nahostfrieden (Foundation for Middle East Peace), Räumlichkeiten im Gebäude zu mieten (seit 1996) und das MEI feierte sein 50-jähriges Bestehen. 1999 wurde außerdem das Public Policy Center gegründet, das MEI-Wissenschaftler und Gastwissenschaftler zur Expertenkommentierung aktueller Nahostfragen zusammenführt.

Die 2000er Jahre

Botschafter Edward S. Walker Jr. übernahm 2001 die Präsidentschaft und verließ sie 2006. Walker hob den Kampf Amerikas im arabisch-israelischen Konflikt, die Herausforderung des internationalen Terrorismus und den Irak-Krieg hervor. 2007 wurde Wendy Chamberlin erste Frau in diesem Amt. Sie wurde 2018 von Paul Salem abgelöst. Im Jahr 2024 trat Paul Salem von der Präsidentschaft zurück und übernahm die Rolle des Vizepräsidenten für internationale Beziehungen. Danach wurde Dr. Susan E. Saxton interimistische Präsidentin des MEI.[6][7][8]

Die 2010er Jahre und Finanzierung

Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) steuerten 2016 und 2017 zwanzig Millionen Dollar zu MEI bei. Während dieser Jahre waren Quellen aus den VAE und Saudi-Arabien die größten Beitragszahler, neben Öl- und Militärzuliefererunternehmen.[9][10][11]

Organisationsstruktur

Kommunikation

Der wissenschaftliche Kreis des Instituts besteht aus über 40 Wissenschaftlern, darunter ehemalige US-Botschafter, Regierungsbeamte, Akademiker und Analysten. Die Wissenschaftler von MEI werden regelmäßig von nationalen und internationalen Medien zu fundierten Kommentaren und Analysen zu Ereignissen und wichtigen Themen in der Region befragt.

Publikationen

Die Publikationsabteilung ist vor allem für das vierteljährlich erscheinende Middle East Journal bekannt, die einzige gedruckte Publikation des MEI. Neben dem Journal werden Analysen und Meinungsbeiträge auf der Website veröffentlicht. Zusätzlich wird regelmäßig das nur für Mitglieder verfügbare Bulletin @MEI herausgegeben.

Das Middle East Journal

Das Journal wurde erstmals 1947 veröffentlicht und ist damit die älteste in den USA peer-reviewte Veröffentlichung zum modernen Nahen Osten.[12]

In seinen Anfangsjahren behandelte das Journal regionale Fragen und Geschichte aus dem 19. und 20. Jahrhundert. Seit den 1980er Jahren beschränkte es sich auf die Beiträge zur Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg. Heute enthält es Analysen zu politischen, wirtschaftlichen und sozialen Entwicklungen sowie historischen Ereignissen in Nordafrika, dem Nahen Osten, dem Kaukasus und Zentralasien. Jede Ausgabe bietet Artikel von diversen Wissenschaftlern, Buchbesprechungen und eine chronologische Übersicht regionaler Ereignisse, geordnet nach Thema und Land. Die grundlegende Politik des Journals besteht darin, ein Forum zu schaffen, das alle Ansichten zu den Herausforderungen im Nahen Osten darstellt und dabei eine unparteiische Haltung bewahrt. Der aktuelle Herausgeber ist Jacob Passel, sein Vorgänger Michael Collins Dunn war seit 1998 im Amt.

Die Oman-Bibliothek

Die Bibliothek, ursprünglich nach dem MEI-Gründer George Camp Keiser benannt, wurde bei der Gründung des MEI 1946 eingerichtet und befindet sich in einem alten Kutschenhaus hinter dem Hauptgebäude von MEI. Nach einem großzügigen Beitrag von Sultan Qaboos bin Said al Said, Sultan von Oman, wurde die Bibliothek in Oman-Bibliothek umbenannt und 2013 gründlich renoviert. Sie umfasst die größte Sammlung von Nahost-Literatur in Washington, D.C. außerhalb der Library of Congress und enthält Materialien in den Regionalsprachen. Die Bibliothek beherbergt schätzungsweise über 20.000 Bücher und Zeitschriften, ausschließlich zum Nahen Osten. Sie ist für die öffentliche Nutzung vor Ort geöffnet.[13]

Forschungszentren

Center for Pakistan Studies

Gegründet im April 2009, fördert dieses Zentrum engere Beziehungen und besseres Verständnis zwischen Pakistan und den Vereinigten Staaten. Obwohl Pakistan nicht Teil des „traditionellen“ Nahen Ostens ist, wurde es aufgrund seiner engen Verbindungen zu nahöstlichen Ländern sowie den USA in MEIs ursprüngliche Definition der Region aufgenommen.

Der Schwerpunkt des Zentrums liegt auf der Schaffung einer Online-Denkfabrik von Pakistan-Experten, die einen einzigartigen Austausch zwischen Pakistanern und Amerikanern ermöglicht. Dieses Forum bietet einen täglichen Nachrichtenfeed sowie eine Sammlung von Dokumenten und Veröffentlichungen der US-Regierung. Die Hauptanliegen des Zentrums sind pakistanische Nachrichten sowie langfristige Themen wie Wasser, Energie und der Kaschmir-Konflikt. Marvin Weinbaum ist derzeitiger Direktor des Centers for Pakistan Studies.

Center for Turkish Studies

MEI gründete im Sommer 2009 das Center for Turkish Studies, um das Wissen und Verständnis über die Politik, Wirtschaft und Gesellschaft der Türkei zu fördern. Besonderes Merkmal des Zentrums ist die Analyse der Türkei im Zusammenhang mit ihrer Beziehung zum Nahen Osten. Das Center zielt zudem darauf ab, den Dialog zwischen den Vereinigten Staaten und der Türkei zu fördern, indem es einen Kommunikationskanal für akademische und politische Kreise bereitstellt. Die Gründungsleitung des MEIs Center for Turkish Studies liegt bei Gönül Tol.

Sultan Qaboos Cultural Center (SQCC)

Das Sultan Qaboos Cultural Center wurde 2005 nach einer Vereinbarung mit dem Sultanat Oman gegründet. Es ersetzte das Sultan Qaboos bin Said Research Center für Nahoststudien, das seit Mitte der 1980er Jahre bei MEI ansässig war. Kathleen Ridolfo, Geschäftsführerin des SQCC, leitet das Zentrum mit der Mission, Amerikaner und Omanis über die Vielfalt und den Reichtum der beiden Kulturen aufzuklären. 2011 eröffnete das SQCC ein Kulturzentrum, das omanische Kunsthandwerke präsentiert und als Raum für Workshops und andere Veranstaltungen dient. 2013 verließ das SQCC MEI und zog in neue Büros um.

Middle East-Asia Project (MAP)

Das Middle East-Asia Project (MAP) verfolgt zwei Hauptziele[14]:

  • Förderung des Bewusstseins und des Verständnisses für die vielfältigen Beziehungen zwischen Nahost und Asien durch Bereitstellung von Informationen und Analysen zu wirtschaftlichen, politischen, sicherheitspolitischen und sozialen/kulturellen Interaktionen und deren Auswirkungen;
  • Förderung kollaborativer Forschung und anderer Aktivitäten zur Nahost-Asien-Beziehung durch Aufbau einer Online-Gemeinschaft von Experten und Schaffung institutioneller Partnerschaften.

Die Cyber Library enthält Publikationsdetails, Abstracts und Links zu Volltexten früherer Veröffentlichungen zu Themen der Nahost-Asien-Beziehungen, organisiert nach Ländern und Themen.

Das Expertenverzeichnis bietet Profile und Kontaktdaten eines weltweiten Netzwerks von Wissenschaftlern, Wirtschaftsführern, Diplomaten, Journalisten, Forschern und anderen Fachleuten, die mit MAP verbunden sind.

Das Infografik-Projekt bietet regelmäßig aktualisierte Diagramme, Tabellen und Zeitpläne mit wesentlichen Trends und Entwicklungen im Handel, bei Investitionen, Migration und anderen grenzüberschreitenden Aktivitäten.

Die Publikationsbereiche gliedern sich wie folgt:

Partnerinhalte: Originalwerke von MAP-Experten für andere Plattformen, hier volltextlich verfügbar und in die Cyber Library integriert;

Neue MAP-Veröffentlichungen:

  • Analysen: Kurzanalysen zu politischen/sicherheits-, energie-/handels- und kultur-/gesellschaftlichen Themen;
  • Dialoge: Kurze Kommentare von zwei oder mehr Beitragenden zu spezifischen aktuellen Entwicklungen aus grenzüberschreitender Perspektive;
  • Interviews: Online-Textgespräche mit Diplomaten, Unternehmern und anderen, basierend auf eigenen Erfahrungen und Beobachtungen zu Nahost-Asien-Entwicklungen.

Iran-Programm

Das Iran-Programm des MEI umfasst Politik, Zivilgesellschaft und gesellschaftliche Trends im Iran sowie Teherans sanfte und harte Machtstrategien im regionalen geopolitischen Wettbewerb. Dies geschieht durch Forschung, Artikel, Veröffentlichungen und öffentliche sowie private Veranstaltungen.[15]

Einzelnachweise

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