Miniatures
Musikalbum von Marcin Oleś, Bartłomiej Oleś und Theo Jörgensmann
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Miniatures ist ein Musikalbum von Marcin Oleś, Bartłomiej Oleś und Theo Jörgensmann. Die am 18. März 2003 im Studio Pik Radio in Bydgoszcs, Polen, entstandenen Aufnahmen erschienen 2003 auf Not Two Records.
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| Studioalbum von Marcin Oleś & Bartłomiej Oleś / Theo Jörgensmann | ||||
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Veröffent- |
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Aufnahme |
18. März 2003 | |||
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Format(e) |
CD, Download | |||
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Titel (Anzahl) |
10 | |||
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Besetzung |
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Marcin und Bartłomiej Brat Oleś | ||||
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Studio(s) |
Studio Pik Radio, Bydgoszcs, Polen | |||
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Hintergrund
Mit Miniatures begann 2003 die Zusammenarbeit des Klarinettisten Theo Jörgensmann mit den beiden Brüdern Bartlomiej „Brat“ Oles und Marcin Oles. Gemeinsam nahmen sie in der Folge weitere Alben auf, Directions (2004), Live in Poznan 2006, Alchemia (2008) und zuletzt Transgression (2010).
Titelliste
- Marcin Oleś & Bartłomiej Brat Oleś + Theo Jörgensmann – Miniature (Not Two Records – MW 748-2)[1]
- Uni Sonic 5:32
- Menace 6:35
- Miniature 3:39
- Kascia 2:23
- 4-4 4:17
- Cocolique 8:38
- Theo I 14:44
- Theo II 9:04
- 8th Day of the Week 4:16
- Budda 3:43
Rezeption
Der in Krakau lebende Bassist Marcin Oles und der Schlagzeuger Bartlomiej Brat Oles hätten sich zu zwei der gefragtesten Musiker des Landes entwickelt, meint Ken Waxman (JazzWord). Miniatures würde die beiden Oles bei der Ausführung eines Programms zeigen, das größtenteils aus eigenen Stücken besteht. Dabei habe ihnen Theo Jörgensmann geholfen, der [hier] ein Bassetthorn spiele, das eine Terz tiefer gestimmt sei als die übliche Klarinette. Jörgensmann, der alt genug sei, um der Vater der Zwillinge zu sein, habe sich als Jazz- und Neue-Musik-Entdecker etabliert, der seinen Sound seit den 1960er-Jahren verfeinert habe. Es überrasche daher nicht, dass Jörgensmann auch seine Jazzgeschichte kenne. An einer Stelle würde er einige mitteltönige Linien im Stil von Jimmy Giuffre kreieren, die auf Brats schimmerndes Ride-Becken und Marcins perkussives Pizzicato-Spiel treffen; an anderer Stelle kombiniere er scheinbar angeschlagene Trommelfelle und eine Walking-Bass-Linie mit einem federnden, doppelzüngigen Triller im Stil von Benny Goodman, und dann gebe es da noch die intensiven, vibratogeladenen Split-Töne, die er an anderer Stelle zur Schau stelle.[2]
Weblinks
- Listung des Albums bei AllMusic (englisch). Abgerufen am 10. Oktober 2025.