Mohsin Hamid

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Mohsin Hamid (* 23. Juli 1971 in Lahore, Pakistan) ist ein pakistanischer Schriftsteller. Er lebt in London und wurde 2018 mit der höchsten pakistanischen zivilen Auszeichnung, der Sitara-i-Imtiaz, geehrt[1].

Mohsin Hamid, 2013

Leben

Hamid hat an den Universitäten in Harvard und Princeton in den USA Wirtschaftswissenschaften studiert. Danach hat er in New York als Unternehmensberater unter anderem bei McKinsey & Company gearbeitet. Seit 2004 ist er in London bei der im Bereich Marketing tätigen Beratergesellschaft Wolff Olins fest angestellt.[2][3]

Politische Einstellungen

Im Oktober 2024 gehörte Hamid zu den Unterzeichnern eines Aufrufs zum Boykott israelischer Kulturinstitutionen, „die an der überwältigenden Unterdrückung der Palästinenser mitschuldig sind oder diese stillschweigend beobachtet haben“.[4][5]

Werke

Preise und Auszeichnungen (Auswahl)

  • 2001: Betty Trask Award für Moth smoke
  • 2008: Anisfield-Wolf Book Award für The Reluctant Fundamentalist
  • 2008: Asian American Literary Award für The Reluctant Fundamentalist
  • 2009: Guardian's Books of the Decade für The Reluctant Fundamentalist[7]
  • 2017: Los Angeles Times Book Prize (Fiction) für Exit West
  • 2018: Aspen Words Literary Prize für Exit West[8]
  • 2019: BBC’s 100 Novels That Shaped Our World für The Reluctant Fundamentalist[9]

Einzelnachweise

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