Momo Suzuki

japanische Snowboarderin From Wikipedia, the free encyclopedia

Momo Suzuki (japanisch 鈴木 萌々, Suzuki Momo; * 29. Oktober 2007 in Niigata) ist eine japanische Snowboarderin. Sie startet in der Disziplinen Slopestyle und Big Air.

Schnelle Fakten Karriere, Medaillenspiegel ...
Momo Suzuki
Nation Japan Japan
Geburtstag 29. Oktober 2007 (18 Jahre)
Geburtsort Niigata, Japan
Karriere
Verein Kirara Quest Snowboard Club
Status aktiv
Medaillenspiegel
JWM 0 × Goldmedaille 1 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
 Snowboard-Juniorenweltmeisterschaften
Silber 2024 Livigno Big Air
Platzierungen
FIS-Logo Weltcup
 Debüt im Weltcup 19. Oktober 2024
 Freestyle-Weltcup 12. (2024/25)
 Big-Air-Weltcup 6. (2024/25, 2025/26)
 Slopestyle-Weltcup 12. (2025/26)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 Big Air 0 0 3
letzte Änderung: 29. März 2026
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Leben und Karriere

Momo Suzuki stand bereits im Alter von drei Jahren auf dem Snowboard und erhielt mit dreizehn Jahren ihre Profi-Lizenz. Anschließend gewann sie bei den japanischen Junioren Meisterschaften zweimal in Folge die Silbermedaille. Dank ihrer Leistungen bei nationalen Wettbewerben im Jahr 2023 wurde sie in die japanische Junioren-Nationalmannschaft aufgenommen. Im selben Jahr erreichte sie im August 2023 den vierten Platz bei den Snowboard-Juniorenweltmeisterschaften im Big Air.[1]

Im folgenden Jahr gewann sie bei den Snowboard-Juniorweltmeisterschaften im Big Air Wettbewerb mit 90,66 Punkten Silber und im Slopestyle Wettbewerb belegte sie mit 53,33 Punkten Platz acht.[2]

Beim Snowboard-Europacup 2023/24 erreichte sie in der Gesamtwertung 195 Punkte und damit den neunten Platz der Slopestyle und Big Air Kategorie. Sie nahm außerdem in Corvatsch innerhalb des Europacup-Wettbewerbs im April 2024 beim Big Air Wettkampf den zweiten Platz ein.

Beim Snowboard Worldcup 2025 in Klagenfurt kam sie auf mit 166,75 Punkten auf den dritten Platz des Big Air Wettbewerbs.[3]

Mit 150,0 Punkten verpasste Momo Suzuki nur knapp eine Medaille und wurde Vierte bei den FIS-Snowboard-Weltmeisterschaften 2025 im Engadin.[4]

Mit 240 Punkten in der Gesamtwertung konnte sie beim Snowboard-Europacup 2024/25 den zehnten Platz belegen, dabei war sie besonders erfolgreich im April 2025 in Corvatsch, wo sie bei den Wettbewerben Big Air und Slopestyle jeweils den zweiten Platz einnahm.

Im Januar 2026 erreichte sie bei den Winter X Games XXX im Big Air Wettbewerb den vierten Platz. Sie qualifizierte sich für die Olympischen Winterspiele 2026 in Italien, wo sie bei den Wettbewerben Slopestyle und Big Air antrat. Im Big Air Wettbewerb erreichte sie den sechsten Platz.[5] Im Slopestyle-Wettbewerb schied sie vor dem Finale aus und kam auf Platz 18.

Einzelnachweise

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