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Mona Khalil

libanesische Umweltschützerin From Wikipedia, the free encyclopedia

Mona al-Khalil (arabisch منى الخليل; * 2. August 1949 in Lagos, Britisch-Nigeria; † 19. Juni 2026 in Beirut), bekannt als Mona Khalil (منى خليل), war eine libanesische Umweltschutz-Aktivistin, die sich seit 2000 für die Bewahrung der letzten Eiablagestrände bedrohter Meeresschildkröten im Südlibanon einsetzte. Sie konnte mit ihrem „Orange House Project“ ein Naturschutzgebiet für Meeresschildkröten auf ihrem 1,4 km langen Grundstück am Strand von Mansouri aufbauen, das von der „Mediterranean Association to save the sea turtles“ unterstützt wird. Es gelang ihr 2008, den Strand als „Hima“ ausweisen zu lassen – eine Form von Schutzgebiet, das gemeinsam von Privatpersonen und lokalen Behörden verwaltet wird. Über mehr als zwei Jahrzehnte führte sie mit Freiwilligen Buch über die beiden Meeresschildkrötenarten, die dort ihre Eier ablegen, und galt als eine der Pionierinnen des Naturschutzes im Libanon und der gesamten Region.[1] Das „Orange House Project“, in dem Khalil lebte, entwickelte sich zu einem bekannten Wahrzeichen der Region. Khalil wurde am 6. Juni 2026 bei einem israelischen Luftangriff, der ihr Haus am Strand in Mansouri traf, schwer verletzt.[2][3] Zwei Wochen später erlag sie ihren Verletzungen.

Mona Khalil (2019)

Leben und Wirken

Frühe Lebensjahre in Nigeria und im Libanon

Khalil wurde in Nigeria geboren, als das westafrikanische Land noch als „Kronkolonie und Protektorat“ unter britischer Kolonialherrschaft stand. Sie verbrachte dort die frühen Jahre ihrer Kindheit. Ihre Eltern gehörten der libanesischen Diaspora an und hatten einen schiitischen Hintergrund.[4][5] Viele libanesische Familien waren aus ökonomischen Gründen oder zur Vermeidung der Wehrpflicht nach Westafrika ausgewandert, besonders zwischen dem Ende des 19. Jahrhunderts und den 1920er Jahren, als die fünf osmanischen Provinzen des heutigen Libanons durch das Völkerbundmandat für Syrien und Libanon unter Kontrolle Frankreichs kamen.[6]

In einem Oral-History-Gespräch von 2017 bezeichnete Khalil ihre Mutter als eine Society-Dame, die sich wenig um ihre Kinder kümmerte. Stattdessen habe sie eine sehr enge Verbindung zu ihrem Kindermädchen aufgebaut, eine tiefe Liebe zur Natur entwickelt und fühle sich daher in ihrer Identität mehr nigerianisch als libanesisch.[4]

Der Strand von Mansouri mit Blick auf den Treppenwege „Leiter von Tyros“, 2019

Aus diesen Gründen habe sie schwer gelitten, als sie im Alter von sieben Jahren mit ihrer kleinen Schwester in den Libanon ziehen musste. Vor allem die Trennung von ihrem Kindermädchen habe sie schwer getroffen. In der libanesischen Hauptstadt besuchte sie die US-amerikanische Beirut Evangelical School for Girls und fühlte sich dort diskriminiert, weil sie als Muttersprache nigerianisches Englisch und kaum Arabisch sprach. Im Gegensatz dazu verbrachte Khalil nach eigenen Angaben glückliche Kindheitstage an Wochenenden und während der Ferien auf einer Farm ihrer Familie im Küstenort Mansouri, rund 95 km südlich von Beirut und nur wenige Kilometer südlich der antiken phönizischen Hafenstadt Tyros. In dieser Gegend lebten damals vor allem palästinensische Familien, die infolge der Nakba von 1948 dorthin geflohen waren.[4]

Nach eigenen Angaben heiratete Khalil im Alter von 21 Jahren unter dem Druck ihrer Familie, die gewollt habe, dass sie ein bürgerliches Leben führte.[4]

Exil in den Niederlanden

Kurz nach dem Beginn des Libanesischen Bürgerkrieges im Jahr 1975 flüchtete Khalil aus dem Libanon,[7] nach ihren Worten wegen eines „Zwischenfalls“.[4] Sie fand Zuflucht in den Niederlanden, wo sie in einem Museum[8] als Porzellan-Restauratorin arbeitete.[9] Während ihrer Zeit in Europa erlangte Khalil auch die britische Staatsangehörigkeit, da sie in Nigeria geboren wurde, als das Land noch unter britischer Kolonialherrschaft stand.[4]

Im Jahr 1982 kam ihr einziges Kind an der Küste der griechischen Insel Korfu ums Leben. Der Junge, der im Grundschulalter war, wurde beim Schnorcheln und Tauchen nach Seesternen von einem Sportmotorboot überfahren, dessen Steuermann betrunken gewesen sein soll, und tödlich verletzt.[4] In HIMA – einem Dokumentarfilm von Giulia Franchi – beschreibt Khalil ihr Trauma als einen Wendepunkt in ihrem Leben:

„Du hast keine Wahl: entweder bist Du Du selbst und lebst Dein Leben oder Du bringst Dich um und setzt damit ein Ende. Deshalb ist meine Denkweise eine ganz andere als die Denkweise meiner Familie. Sie wollten alle, dass ich jemand bin, der ich nicht bin. Ich war verheiratet und hatte ein Kind, habe lange den Mund gehalten, bis ich ihn verloren habe. Als ich ihn verloren habe... das war’s. Ich bin aufgewacht.“[10]

Sie habe in den Niederlanden intensive psychiatrische und psychotherapeutische Behandlungen erhalten, die ihr Leben gerettet hätten. Zur gleichen Zeit habe sie sich geschworen, nur noch Dinge in ihrem Leben zu machen, die ihr Freude bringen. Sie trennte sich von ihrem Ehemann und entwickelte den Traum, nach Mansouri zurückzukehren, an den Ort ihrer glücklichen Kindheitstage.[4] In der Zwischenzeit erbten Khalil und ihre Geschwister[11] von ihrer Großmutter die Familienfarm am Strand von Mansouri, die seit dem Einmarsch der israelischen Armee im Libanonkrieg 1982 brach lag.[9]

Rückkehr in den Libanon

Khalil (Mitte) und Fayed (rechts) bei der Freilassung von Jungtieren ins Meer, 2019
Jungtiere krabbeln in die Brandung

Im Jahr 1999, nach einem Vierteljahrhundert im Exil, kehrte Khalil erstmals in den Libanon zurück, um das Heimatland ihrer Familie zu besuchen. Mit einer Freundin fuhr sie dabei auch zum Bauernhof in Mansouri, das sich damals noch in unmittelbarer Nähe der von Israel besetzten Zone befand.[9] Am Strand beobachteten die beiden Frauen eine Grüne Meeresschildkröte, die dort gerade ihre Eier ablegte.[12] Diese Begegnung wurde zum Ausgangspunkt ihres späteren Engagements für Tiere und Küstenschutz.[13] Als Khalil erfuhr, dass dieser Küstenabschnitt einer der letzten Eiablagestrände des Libanons für diese weltweit stark gefährdete Spezies wie auch für die kaum weniger bedrohte Unechte Karettschildkröte war, beschloss Khalil, sich fortan für den Schutz der Tiere und ihres Lebensraums zu engagieren.[9]

Am Anfang des Jahres 2000 zog Khalil dauerhaft von den Niederlanden nach Mansouri. Nur drei Monate später zogen sich die israelische Armee und die mit ihr verbündete Miliz der Südlibanesischen Armee aus der Zone zurück.[14] Khalil bezeichnete es als eine Ironie der Geschichte, dass die Natur der Gegend durch die israelische Okkupation fast zwei Jahrzehnte lang unberührt und damit geschützt blieb.[15] Zusammen mit ihrer Freundin Habiba Fayed, die ihre Leidenschaft für den Umweltschutz teilte, eröffnete sie in dem Haus, das Khalils Großvater in den 1970er Jahren hatte errichten lassen, ein Bed and Breakfast, um über Ökotourismus ihre Naturschutz-Aktivitäten zu finanzieren. Sie strichen die Fassaden des Gebäudes orange an, um den Niederlanden für die Khalil gebotene Zuflucht ihre Ehre zu erweisen.[9] Das Haus wurde zugleich zu einer Anlaufstelle für Freiwillige, die den Strand säuberten und überwachten, und für Gäste, die dort die Freilassung von Jungtieren miterleben und etwas über Meeresschutz lernen konnten.[2] In einem Interview mit der libanesischen Zeitung The Daily Star betonte Khalil überdies, dass ihr „Orange House“ auch die gesellschaftspolitische Gleichstellung mit den Niederlanden teile:

„Die Leute kommen hierhin, weil es ein sehr privater Ort ist. Niemand urteilt über sie, solange sie die Natur respektieren. Homosexuelle, Lesben, was auch immer – niemand wird hier über sie urteilen.“[15]

Drei Jahre lang wurden Khalil und Fayed von Fachleuten der NGO Mediterranean Association to Save the Sea Turtles (MEDASSET), die ihren Sitz in Athen hat, fortgebildet, um ein systematisches Beobachtungsprogramm aufzubauen, Daten zu sammeln und die Nester der Schildkröten zu schützen.[14] In jeder Nistsaison zählten Khalil und Freiwillige die Nester, bewachten sie vor Füchsen, wilden Hunden, anderen Tieren und Menschen, markierten sie mit Stöcken, sicherten sie mit Metallnetzen und begleiteten Jungtiere auf ihrem Weg zum Wasser.[1][16] Neben dem Schutz von Schildkröten dokumentierte Khalil Meeresleben im Südlibanon und engagierte sich gegen die Verschmutzung der libanesischen Küste.[13] Eine Hauptaufgabe für Khalil, Fayed, ihre Gäste und Freiwillige bestand seither darin, den Strand sauber zu halten, insbesondere mit Blick auf angespülten Plastikmüll. Anfangs stammten viele solcher Verschmutzungen offenbar von dem nahen Hauptquartier der Beobachtermission der Vereinten Nationen im Libanon (UNIFIL). Das Problem konnte jedoch in Zusammenarbeit mit den UN-Blauhelmen gelöst werden.[9]

Ein Problem stellten die Verhaltensweisen mancher Einheimischer dar, die keine Rücksicht auf die Natur nahmen, wenn sie am Strand Partys feierten, ihren Abfall nicht mitnahmen und teilweise sogar Eier oder Jungtiere entwendeten, um diese zu verkaufen. Noch größeren Schaden richteten Fischer an, die mit engen Maschennetzen, Dynamit oder Gift Fische fangen wollten. Khalil stieß bei ihren Bemühungen, sie davon abzuhalten, auf heftigen Widerstand bis hin zu gewalttätigen Anfeindungen. Nach ihren Angaben gab es Versuche, ihr Haus in Brand zu setzen. Außerdem sei auf sie geschossen worden. Dennoch gelang es Khalil und ihren Mitstreitern innerhalb weniger Jahre, diese zerstörerischen Praktiken zu stoppen.[15] Das größere Problem war, dass Politiker einen Teil des libanesischen Strandsands absaugen und nach Zypern verkaufen ließen.[17]

All diese Bemühungen schienen indes im Jahr 2006 zunichtegemacht zu werden, als der „Julikrieg“ zwischen der Hisbollah-Miliz und Israel ausbrach.[18] Khalil und Fayed blieben während der ersten drei Tage des Konflikts auf der Farm[11] und brachten Hisbollah-Kämpfer dazu, den Strand zu verlassen, um nicht das Feuer auf die Nistplätze zu ziehen. Als allerdings ein israelischer Luftschlag das Haus eines Nachbarn zerstörte, brachten sie sich in Sicherheit und kehrten erst nach dem Inkrafttreten einer von den Vereinten Nationen vermittelten Waffenruhe Mitte August zurück. Zwei Zimmer des Orange House waren durch israelischen Beschuss zerstört, aber der Strand blieb von der Ölpest im östlichen Mittelmeer 2006 verschont, welche auf die Zerstörung des Elektrizitätswerks in Dschije durch israelische Bombardierungen folgte. Khalil schreibt, dass in jenem Jahr trotz des Krieges rund 5.000 Jungtiere aus siebzig Nestern der Unechten Karettschildkröte und neun Nestern der Grünen Meeresschildkröte ihren Weg ins Mittelmeer fanden.[19] Es sei in diesem Sinne das beste Jahr seit dem Start des Projekts gewesen, weil der Krieg die Menschen vom Strand ferngehalten habe.[11]

Die alten Schienen am Eingang zum Orange House

Im Jahr 2008 erkannte die Gemeinde von Mansouri den 1,4 km langen Sandstrand wegen seiner natürlichen Vielfalt und insbesondere wegen seiner Bedeutung als Nistplatz für Meeresschildkröten offiziell als Hima an, als kommunale Schutzzone.[20] Und 2015 wurde überdies klar, dass es sich um eine historische Stätte handelt, als ein Wintersturm ein Mosaik sowie Keramik und Glasartefakte freispülte.[21] Dennoch ist das Hima neuen Gefährdungen ausgesetzt, seit 2017 am südlich benachbarten Strandabschnitt die Bauarbeiten für ein Luxusresort begannen. Die Bedrohung besteht dabei vor allem in Abwässern, Lichtverschmutzung und Lärm, welche die empfindlichen Meeresschildkröten abschrecken.[20] Nistende Meeresschildkröten benötigen Dunkelheit, während sich die Jungtiere am Licht über dem Meer orientieren; künstliche Beleuchtung kann sie deshalb vom Wasser weg in die falsche Richtung lenken.[1] Eine frühere Prüfung der Baugenehmigungsunterlagen ergab, dass am Standort des Palagio Beach Resort lediglich eine Wohnanlage vorgesehen war.[1]

Khalils Proteste gegen dieses Projekt lösten offenbar Schikanen durch staatliche Stellen aus. So verlangten diese im Jahr 2019 eine Strafgebühr von ihr dafür, dass sie mit ihrem Auto die öffentliche Eisenbahnlinie auf ihrem Grundstück überquere[22] bzw. mit ihrem Projekt die Bahnstrecke blockiere.[17] Die Schienen werden indes seit 1975 schon nicht mehr genutzt.[23]

Während der COVID-19-Pandemie und der libanesischen Wirtschaftskrise blieb der Strand von Mansouri weitgehend menschenleer und das benachbarte Palagio Beach Resort im Sommer 2020 geschlossen.[1] Khalil und ihr Team zählten in jenem Jahr zwanzig Nester der besonders bedrohten Grünen Meeresschildkröte und sechzehn Nester der Unechten Karettschildkröte, deren Zahlen zuvor rückläufig gewesen waren.[1][24] Im Vergleich dazu hatte Khalil während des Libanonkriegs von 2006 neun Nester der Grünen Meeresschildkröte gezählt.[1]

Im Interview mit The Daily Star stellte Khalil klar, dass sie unter allen Umständen in ihrem Projekt verbleiben wolle:

„Dieser Ort ist für mich das Paradies auf Erden. Es gibt kein anderes Paradies, das ist es.“[15]

Über mehr als zwei Jahrzehnte hinweg trugen ihre Bemühungen dazu bei, den relativ kleinen Küstenabschnitt in einen der wichtigsten Nistplätze für Meeresschildkröten an der östlichen Mittelmeerküste zu verwandeln.[25] Was sie erreichte, war nicht nur eine lokale Erfolgsgeschichte, sondern auch ein wegweisendes Modell für den Erhalt der Artenvielfalt in der gesamten Region.

Tod durch israelischen Luftangriff

Im Juni 2026 hatte Khalil zu den wenigen gehört, die trotz wiederholter Operationen und großflächiger Evakuierungsbefehle der israelischen Armee im Zuge des Libanonkriegs 2026 in der Gegend geblieben war.[26] Bereits zu Beginn der Kämpfe zwischen Israel und der Hisbollah im Oktober 2023 hatte Khalil das Orange House für Gäste geschlossen, blieb jedoch selbst in Mansouri und hielt sich im Haus am Strand auf.[16] Freunde berichteten, sie habe niemanden mehr hineingelassen und geglaubt, als Zivilistin in Sicherheit zu sein.[16] Sie habe sich geweigert, sich vertreiben zu lassen.[27] Am 6. Juni 2026 wurde sie bei einem israelischen Luftangriff auf ihr Haus am Strand in Mansouri schwer verletzt. Das Geschoss schlug auf der Seite ein, an der sich ihr Schlafzimmer befand. Auch ihre Assistentin wurde verletzt und erlitt Verbrennungen. Beide wurden im Jabal-Amel-Krankenhaus in Tyros behandelt und mussten sich mehreren Operationen unterziehen. Khalil wurde später auf eine Intensivstation in Beirut verlegt, wo sie am 19. Juni 2026 ihren Verletzungen erlag.[2]

Die Umweltschutzorganisation Green Southerners, die sich dem Schutz des Natur- und Kulturerbes im Südlibanon widmet, erklärte, der Militärschlag habe auf einen Ort gezielt, der seit langem für Umweltschutz und Erhaltung der Biodiversität bekannt gewesen sei. Er zeige deutlich, welche verheerenden Opfer die israelischen Angriffe unter Zivilisten, Umweltschützern und dem Naturerbe forderten.[2][28] Das israelische Militär gab gegenüber CNN an, Khalil sei kein Ziel von Angriffen gewesen; allerdings seien Militärschläge in der Region erfolgt, nachdem das Militär Evakuierungswarnungen ausgesprochen habe.[29] Mansouri wurde – ebenso wie rund 70 weitere Städte und Dörfer im Süden – vom israelischen Militär weitgehend zerstört.[30][31] Nach Khalils Tod würdigten libanesische Umweltgruppen ihre Rolle für Meeresschutz und Biodiversität; Green Southerners bezeichnete sie als eine der angesehensten Stimmen des Landes für den Schutz der Meeresnatur.[2]

Veröffentlichungen

  • Population status and conservation of marine turtles at El-Mansouri, Lebanon. Mit Nic Newbury und Lily Venizelos. In: Zoology in the Middle East, Jg. 27 (2002), S. 47–60 (Abstract).
  • Marine turtle conservation in the Mediterranean: a first survey for Chelonia mydas and Caretta caretta nesting in Lebanon. Mit Filiz Demirayak, Souad Hraoi-Bloquet, Riyad Sadek und Lily Venizelos. In: Proceedings of the Twenty-Second Annual Symposium on Sea Turtle Biology and Conservation (internationalseaturtlesociety.org). Miami 2003, S. 24–25.
  • Marine turtle nesting in South Lebanon 2003. Mit Freya St John und Lily Venizelos. MEDASSET, London und Athen o. J. (seaturtle.org).
  • Marine Turtles nesting at El Mansouri, South Lebanon. Mit Habiba Syed, Monica Aureggi und Lily Venizelos. In: Andreas Demetropoulos, Oguz Turkozan (Hrsg.): Proceedings of the Second Mediterranean Conference on Marine Turtles (repozitorij.upr.si). Barcelona Convention – Bern Convention – Bonn Convention (CMS), Kemer 2009, S. 109–112.
  • Philopatry in loggerhead turtles Caretta caretta: beyond the gender paradigm. Mit Marcel Clusa et al. In: Marine Ecology Progress Series 588 (2018), S. 201–213 (int-res.com).
Commons: Mona Khalil – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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