Mord, wie er im Buche steht
Film von Carlos Alonso-Ojea (2023)
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Mord, wie er im Buche steht ist ein spanischer Slasher-Film von Carlos Alonso Ojea aus dem Jahr 2023. Das Drehbuch stammt von Carlos García Miranda, der auch die Romanvorlage El club de los escritores criminales (auch der Originaltitel des Films) schrieb.
| Film | |
| Titel | Mord, wie er im Buche steht |
|---|---|
| Originaltitel | El club de los lectores criminales |
| Produktionsland | Spanien |
| Originalsprache | Spanisch |
| Erscheinungsjahr | 2023 |
| Länge | 89 Minuten |
| Altersempfehlung | ab 16 |
| Produktionsunternehmen | Brutal Media |
| Stab | |
| Regie | Carlos Alonso Ojea |
| Drehbuch | Carlos García Miranda |
| Produktion |
|
| Musik | Arnau Bataller |
| Kamera | Pablo Diez |
| Schnitt | Luis de la Madrid |
| Besetzung | |
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Handlung
Ángela und ihre Freunde sind Teil eines Buchclubs, der sich auf makabere Horrorliteratur spezialisiert hat. Ángela hat bereits einen Horrorroman geschrieben, wobei sie sich bei dem Werk einer Bloggerin, die Selbstmord begangen hat, bediente. Diese war eine Freundin von ihr und verbrannte angeblich mitsamt ihrer Manuskripte. Sie alle sind Studentinnen an einer Hochschule. Als Ángela von einem Professor bedrängt wird, dem sie angeblich per Mail Avancen machte, beschließen die Freunde dem Professor einen Streich zu spielen. Sie wollen das aktuelle Horrorclown-Phänomen ausnutzen und ihn mit Clownsmasken erschrecken, doch der Streich geht schief und der Professor stirbt. Sie wollen den Mord als Selbstmord verschleiern und schließen einen Pakt.
Kurz darauf erscheint ein mysteriöser Blogpost, der einen Internet-Fortsetzungsroman verspricht, der sich mit einem Killerbuchclub beschäftigt. Relativ schnell wird klar, dass jemand Bescheid weiß. Einer nach dem anderen aus dem Buchclub wird von einem Mörder mit Clownsmaske getötet. Am Ende stellt sich heraus, dass es sich um Ángelas ehemalige totgeglaubte Freundin handelt, die zusammen mit Ángelas Exfreund Rache plante. Es gelingt schließlich Ángela die beiden zu töten.
Hintergrund
Der Film basiert auf dem Roman El club de los escritores criminales von Carlos Garcia Miranda, der auch das Drehbuch verfasste.[1] Die Romanvorlage spielt an der Universität Complutense Madrid, während im Film kein bestimmter Ort genannt wird. Der Film wurde überwiegend in Toledo gedreht, die Aufnahmen an der Universität wurden an der Universität Kastilien-La Mancha sowie im Hospital de Tavera gedreht.[2]
Veröffentlichung
Rezeption
Der Film wurde eher gemischt aufgenommen. Bei Rotten Tomatoes erhielt er lediglich einen Tomatometer von 9 % auf der Basis von 11 Rezensionen.[4]
Auf film-rezensionen.de schrieb Oliver Armknecht: „Eine Gruppe Studierender diskutiert Bücher, bis sie nach einem fatalen Zwischenfall von einem Killer-Clown verfolgt wird. Das Ergebnis ist eine Mischung aus Scream und Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast, behandelt zusätzlich auch die Verbindung aus Kunst und Realität. Große neue Impulse sollte man nicht erhoffen. Aber es erwartet einen solide Unterhaltung.“[5]
Das Lexikon des internationalen Films schrieb: „Der Horrorfilm flirtet mit einer selbstreflexiven Metaebene, ist dabei aber nicht clever genug, um übers kleine Einmaleins des Teen-Slashers hinauszuwachsen, und bleibt auch aufgrund seiner blassen Figuren und seiner sehr simplen ‚Kill Thrills‘ ein recht durchschnittlicher Genrevertreter.“[6]