Myst IV: Revelation

Computerspiel aus dem Jahr 2004 From Wikipedia, the free encyclopedia

Myst IV: Revelation ist ein Adventure-Computerspiel, das 2004 auf DVD für Mac OS X und Microsoft Windows bei Ubisoft erschien. Es ist Teil der Myst-Reihe. Wie sein Vorgänger Myst III: Exile kombiniert es vorgerenderte Grafiken mit digitalen Videos und steuert sich aus einer Egoperspektive. 2005 erschien ausschließlich in Nordamerika eine Fassung für Xbox.

Schnelle Fakten Entwickler, Publisher ...
Myst IV – Revelation
Zählt zur Reihe Myst
Entwickler Kanada Ubisoft Montreal
Publisher Ubisoft
Veröffentlichung September 2004
Plattform Mac OS X, Windows
Genre Adventure
Spielmodus Einzelspieler
Steuerung Maus
Medium 2 DVD-ROM
Sprache Englisch, Französisch, Italienisch, Deutsch, Spanisch, Niederländisch
Altersfreigabe
USK
USK ab 6 freigegeben
USK ab 6 freigegeben
PEGI
PEGI ab 7 Jahren empfohlen
PEGI ab 7 Jahren empfohlen
PEGI-Inhalts­bewertung Angst/Horror
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Spielprinzip

In das Spiel ist eine Komplettlösung eingebaut, die dem Spieler mehrstufig hilft und subtile Tipps gibt.[1]

Entwicklung

Jack Wall steuerte erneut die Musik bei. Die Stücke werden vom Spiel zufällig neu arrangiert.[1] Das Spiel wurde 2018 zusammen mit seinem Vorgänger durch Cyan Worlds auf GOG.com digital wiederveröffentlicht.[2]

Rezeption

Weitere Informationen Metawertungen, Datenbank ...
Metawertungen
DatenbankWertung
Metacritic82/100[3]
Wertungsspiegel
PublikationWertung
4Players77/100[4]
Adventure-Treff87 %[5]
PC Action76 %[6]
PC Games73/100[7]
PC PowerPlay74/100[8]
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Petra Fröhlich urteilte für PC Games seinerzeit, dass der Titel die Spielerschaft erneut spalte. Es böte malerisch schöne Grafik und fordernde Logikrätsel. Genau das, was Fans von der Fortsetzung erwarten. Allen anderen, so ihr Kollege Thomas Weiss, fordere das Spiel viel Geduld und Muße ab. In der Spielwelt passiere nicht viel.[7] Georg Valtin lobte für PC PowerPlay die „schicke Grafik, stimmige Musik, vorbildliche Steuerung“. Ihm sei der gemächliche Spielablauf jedoch zu zäh. Es sei ausschließlich Genre-Fans zu empfehlen. Auch seinem Kollege David Bergmann war das Spiel zu trocken. Die Rätsel existierten nur zum Selbstzweck und seien kaum in die Hintergrundgeschichte eingebettet. Er lobte die Atmosphäre, Zwischensequenzen und die Erzählung.[8] Für Bodo Naser von 4Players trete die Reihe auf der Stelle und besäße keine neuen Ideen. Trotz guter Grafiken und Akustik bleibe die Szenerie zu steril. Es böte spielerisch zu wenig Freiheiten.[4] Jan Schneider von Adventure-Treff vergab die Auszeichnung in Gold. Für ihn seien einige Rätsel zu schwierig. Die Präsentation sei beeindruckend.[5]

Einzelnachweise

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