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Männer wie die Tiger

Film von Stephanie Rothman (1973) From Wikipedia, the free encyclopedia

Männer wie die Tiger ist ein US-amerikanischer Exploitationfilm aus dem Jahre 1973 von Stephanie Rothman.

TitelMänner wie die Tiger
OriginaltitelTerminal Island
ProduktionslandVereinigte Staaten
OriginalspracheEnglisch
Schnelle Fakten Titel, Originaltitel ...
Film
Titel Männer wie die Tiger
Originaltitel Terminal Island
Produktionsland Vereinigte Staaten
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 1973
Länge 88 Minuten
Altersfreigabe
Stab
Regie Stephanie Rothman
Drehbuch Jim Barnett
Stephanie Rothman
Charles S. Swartz
Produktion Charles S. Swartz
Musik Michael Andres
Kamera Daniel Lacrambe
Schnitt John O’Connor
Besetzung
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Handlung

Nach der Abschaffung der Todesstrafe in Kalifornien in der nahen Zukunft werden Schwerverbrecher nun auf eine abgelegene tropische Insel verschifft, und dort ohne Wachen ihrem Schicksal überlassen. Die frisch verurteilte Carmen findet bei ihrer Ankunft die Insel unter der Gewalt des Häftlings Bobby vor, einem sadistischen Diktator. Auf der Insel befinden sich ungefähr vierzig männliche Gefangene und vier Frauen. Diese werden von den Männern nicht nur sexuell ausgebeutet, sondern auch zu schwerer Arbeit gezwungen. Unter der Führung des wegen Euthanasie verurteilten ehemaligen Arztes Dr. Milford trennt sich die Gruppe, die Frauen schließen sich Milford an. Es kommt daraufhin zum Kampf um die Vorherrschaft auf der Insel, in dem vor allem die Frauen blutige Rache nehmen. Nach dem Ende der Kämpfe kehrt dauerhafter Frieden auf der Insel ein.

Hintergrund

Die Erstaufführung in Deutschland erfolgte 1975; fünf Jahre später wurde der Film auf Video veröffentlicht.[2] Die VHS wurde 1983 erstmals indiziert und 2008 folgeindiziert.[3] Tom Selleck und Roger E. Mosley arbeiteten hier erstmals zusammen, beide spielten zwischen 1980 und 1988 in der erfolgreichen Fernsehserie Magnum.

Kritik

„Auf einer Sträflingsinsel ohne Polizei und Gefangenenwärter bringen sich zwei Gruppen lebenslänglich Verurteilter gegenseitig um. Spekulation mit Sex und Sadismus.“

„Es ist diese Art Film, den man fast rezensieren kann, wenn man nur den Trailer oder die Fernsehwerbung gesehen hat...“

„Selbst, wenn sie [...] innerhalb klassischer Genreformate arbeitete, blieben Rothmans Handschrift und Themen stets erkennbar. In „Terminal Island“ plant eine Gruppe Frauen mithilfe einiger solidarischer Männer die Flucht von einer Gefängnisinsel, um abseits von staatlichem Recht und Ordnung eine Enklave ohne sozialen Hierarchien zu gründen.“

Andreas Busche[5]

Einzelnachweise

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