NO°RD
Postpunk-Band aus Münster und Dortmund
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NO°RD ist eine Postpunk-Band aus Münster und Dortmund.
| NO°RD | |
|---|---|
| Allgemeine Informationen | |
| Herkunft | Dortmund, Münster |
| Genre(s) | Postpunk |
| Aktive Jahre | seit 2014 |
| Website | https://nordpunk.de/ |
| Gründungsmitglieder | |
Gesang | Andreas „Andi“ Holz |
Gitarre | Maik Volquardsen |
Gitarre | Wilhelm „Willi“ Hiemstra |
Gitarre | Andreas Hoffmann |
Schlagzeug | Tim Dehning |
| Aktuelle Besetzung | |
Gesang | Andreas „Andi“ Holz |
Gitarre | Maik Volquardsen |
Gitarre | Wilhelm „Willi“ Hiemstra |
Gitarre | Andreas Hoffmann |
Schlagzeug | Jan-Niklas Glatt |
Bandgeschichte
Die Band NO°RD entstand am Rande eines Frank-Turner-Konzerts in Dortmund-Nord. Der Ort sollte später Pate für den Namen der Band stehen. Auf diesem Konzert beschlossen Maik Volquardsen und Wilhelm „Willi“ Hiemstrai (beide Gitarre) eine gemeinsame Band zu gründen. Im Anschluss erarbeiteten sie ein Konzept und hielten Jam-Sessions mit Freunden ab. Daraus entstand das erste Line-up der Band mit Andreas „Andi“ Holz am Gesang und Tim Dehning am Schlagzeug.[1]
Bereits im ersten Jahr entstand ein erstes Demo,[2] das unter anderem in der Visions reviewt wurde. In der Oldenburger Tomeisterei entstand das erste, selbstproduzierte Album Dahinter die Festung. Mit diesem gelang es, Verbindungen zu Kidnap Music zu knüpfen, die das Album erneut veröffentlichten.[1]
2018 erschien über Kidnap Music das zweite Album Paläste, das im DIY-Verfahren entstanden war.
Während der COVID-19-Pandemie in Deutschland stieg Tim Dehning aus und wurde durch den etwas jüngeren Jan-Niklas Glatt ersetzt. Für das dritte Album Böse Wetter bewarb man sich bei der Initiative Musik, um Fördermittel für den Aufnahmeprozess zu erhalten. Durch das höhere Budget konnte die Band Ingo Knollmann von den Donots gewinnen, der das Album in den Heavy Kranich Studios produzierte.[1][2] Das Album erschien 2023. Mit Kay Özdemir von Visual Attack entstanden Videos zu den Liedern Horizont und Wir.[2]
Musikstil
Musikalisch nahm man sich Post-Punk-Bands wie Muff Potter, Duesenjaeger und Turbostaat, aber auch Melodic-Hardcore-Bands wie Millencolin als Vorbilder. Auch Einflüsse aus dem Emo sind erkennbar.[1][3] Genretypisch sind die Texte verklausuliert und mit vielen Metaphern versehen.[2]
Diskografie
Alben
- 2016: Dahinter die Festung (Kidnap Music)
- 2018: Paläste (Kidnap Music)
- 2023: Böse Wetter (Kidnap Music)
Demos
- 2014: Demo (Selbstverlag)