Schweizer Schriftstellerin und Rednerin
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Nanny von Escher, eigentlich Anna Elisabeth von Escher (* 4. Mai1855 in Zürich; † 22. Juli1932 in Langnau am Albis), war eine SchweizerSchriftstellerin und Rednerin. Sie war die Tochter von Oberst Hans Conrad Escher vom Luchs (1814–1867) und Aline Elisa Bertha (1827–1908), geborene von Meiss von Teufen. Nanny von Escher war die dritte von drei Schwestern und die einzige, die unverheiratet blieb.
Nanny von EscherNanny von Eschers ehemaliges Wohnhaus in Langnau a. A. (Albisstr. 53)
1895 veröffentlichte sie ihren ersten Gedichtband. Ihre Werke behandeln meist altzürcherische Themen.
Ihr Chalet in Langnau am Albis wurde in die Liste der Kulturgüter in Langnau am Albis aufgenommen.
Zu ihren Freunden gehörten der Jurist Max Huber und der Zürcher Kunsthistoriker Paul Ganz.[1] Ihre letzte Ruhestätte fand sie auf dem Zürcher Friedhof Sihlfeld. Der höchste Punkt vom Zürichberg, die Escherhöhe (675mü.M.), wurde nach Nanny von Escher benannt.[2]
Werke (Auswahl)
mit Eugen Ziegler: Auf Schloss Wülflingen. Ernstes und Heiteres – eine Gelegenheits-Dichtung. Schulthess, Zürich 1908.
Frau Margaretha. Eine Novelle. Francke, Bern 1917.