Narsarsuaq (Nanortalik)

grönländische Schäfersiedlung From Wikipedia, the free encyclopedia

Narsarsuaq [ˌnɑˈsːɑsːuɑq] (nach alter Rechtschreibung Narssarssuaĸ) ist eine wüst gefallene grönländische Schäfersiedlung im Distrikt Nanortalik in der Kommune Kujalleq.

Schnelle Fakten
Narsarsuaq
(Narssarssuaĸ)
Kommune Kommune Kujalleq
Distrikt Nanortalik
Einwohner verlassen (seit 1997)
Siedlungsstatus Schäfersiedlung
Demonym
(Plural; Singular mit -mioq/-miu)
Narsarsuarmiut
Zeitzone UTC-2
Koordinaten 60° 33′ 1″ N, 45° 17′ 18″ W
Narsarsuaq (Grönland)
Narsarsuaq (Grönland)
Lage in Grönland
Narsarsuaq (Kujalleq)
Narsarsuaq (Kujalleq)
Lage in der Kommune Kujalleq
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Lage

Narsarsuaq liegt auf einer Ebene an der Westküste des Uunartup Kangerlua. Auf der gegenüberliegenden Fjordseite befindet sich die verlassene Schäfersiedlung Niaqornaarsuk. Der nächstgelegene größere Ort ist Ammassivik, das 7,5 km nordwestlich liegt.[1]

Geschichte

1965 lebten vier Personen in Narsarsuaq. 1966 wurden rund 300 Schafe besessen. 1968 lebte nur noch ein Bewohner im Ort.[2]

Bevölkerungsentwicklung

Bis Mitte der 1980er Jahre lebte nur eine einzige Person in Narsarsuaq. Anschließend schwankte die Einwohnerzahl zwischen vier und fünf Personen, bevor Narsarsuaq 1996 verlassen wurde.[3]

EinwohnerJahr0123451977’80’83’86’89’92’95Narsarsuaq

Einzelnachweise

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