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Nathalie Lemmens

belgische Volleyballspielerin From Wikipedia, the free encyclopedia

Nathalie Lemmens (* 12. März 1995 in Hasselt) ist eine belgische Volleyballspielerin.

Schnelle Fakten Porträt, Vereine ...
Nathalie Lemmens
Nathalie Lemmens 2025
Porträt
Geburtsdatum 12. März 1995
Geburtsort Hasselt, Belgien Belgien
Größe 1,93 m
Position Mittelblock
Vereine


0000–2013
2013–2016
2016–2018
2018–2020
2020–2021
2021–2022
2022–2023
2023–2025
2025–2026
2026
VCK Bolderberg
Tamera Lummen
Topsportschool Vilvoorde
Asterix Kieldrecht
Asterix Avo Beveren
1. VC Wiesbaden
Paris St. Cloud
1. MCM-Diamant Kaposvár
Dinamo Bukarest
Dresdner SC
Bartoccini-Mc Restauri Perugia
KS DevelopRes Rzeszów
Nationalmannschaft
2015– A-Nationalmannschaft
Erfolge
2014–2018
2014–2018
2025
belgische Pokalsiegerin
belgische Meisterin
deutsche Pokalsiegerin
Stand: 23. Dezember 2024
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Karriere

Lemmens spielte in ihrer Jugend beim VCK Bolderberg und bei Tamera Lummen.[1] Danach wurde sie an der Topsportschool Vilvoorde weiter ausgebildet.[1] 2013 begann sie ihre Profi-Karriere beim belgischen Erstligisten Asterix Kieldrecht (seit 2016 Asterix Avo Beveren). Mit dem Verein wurde die Mittelblockerin von 2014 bis 2018 fünfmal in Folge belgische Pokalsiegerin und Meisterin.[2] 2015 gab Lemmens ihr Debüt in der belgischen Nationalmannschaft. Mit Belgien spielte sie beim Volleyball World Grand Prix 2015 und 2017. Bei der Europameisterschaft 2017 schied das Team sieglos nach der Vorrunde aus. Die Mittelblockerin spielte auch in der Nations League 2018.

2018 wechselte Lemmens zum deutschen Bundesligisten 1. VC Wiesbaden.[3] Im DVV-Pokal 2018/19 und in den Bundesliga-Playoffs unterlag Wiesbaden jeweils im Viertelfinale gegen Stuttgart. In der folgenden Saison kam das Aus bereits im Pokal-Achtelfinale, bevor die Liga abgebrochen wurde. Die Mittelblockerin wechselte anschließend zum französischen Erstligisten Paris St. Cloud.[4] In der Saison 2021/22 spielte sie in Ungarn beim 1. MCM-Diamant Kaposvár.[1] 2022/23 war sie beim rumänischen Verein Dinamo Bukarest aktiv.[2] 2023 kehrte sie in die Bundesliga zurück und spielte für den Dresdner SC.[2] Mit Dresden erreichte sie im DVV-Pokal 2023/24 und in den Bundesliga-Playoffs jeweils das Halbfinale.[2] In ihrer zweiten Saison mit dem Dresdner SC gewann sie den DVV-Pokal und wurde deutsche Vizemeisterin.

Nach zwei Spielzeiten in Dresden wechselte sie nach Italien und schloss sich dort den Erstligisten Bartoccini-Mc Restauri Perugia an. Am Ende der regulären Saison belegte sie mit ihrer Mannschaft auf den letzten Platz und stieg damit aus der Serie A1 ab. Als „medizinischer Transfer“ wurde sie daraufhin vom polnischen Verein KS DevelopRes Rzeszów verpflichtet[5], wo sie die Verletzte Dominika Pierzchała ersetzt.

Commons: Nathalie Lemmens – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • Profil bei der deutschen Volleyball-Bundesliga (VBL)
  • Profil beim europäischen Volleyballverband CEV (englisch)
  • Profil bei Volleybox

Einzelnachweise

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