Nationalliga A (Schach) 2000

Spielzeit der höchsten Spielklasse der Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft im Schach From Wikipedia, the free encyclopedia

In der Saison 2000 der Schweizer Nationalliga A im Schach besiegte die SG Biel beide Mitkonkurrenten um den Titel, den Titelverteidiger SG Zürich und die SG Winterthur und wurde mit zwei Punkten Vorsprung Meister. Aus der Nationalliga B waren die SG Riehen und Rössli Reinach aufgestiegen. Während Riehen den Klassenerhalt erreichte, musste Reinach zusammen mit Genève Bois Gentil direkt wieder absteigen. Zu den gemeldeten Mannschaftskadern der teilnehmenden Vereine siehe Mannschaftskader der Schweizer Nationalliga A im Schach 2000.

Abschlusstabelle

Weitere Informationen Pl., Verein ...
Pl. Verein Sp G U V MP Brett-P.
01. SG Biel 9 8 1 0 17:1 46,5:25,5
02. SG Zürich (M) 9 7 1 1 15:3 47,5:24,5
03. SG Winterthur 9 7 0 2 14:4 45,0:27,0
04. Schachklub Luzern 9 5 1 3 11:7 39,5:32,5
05. Schachfreunde Reichenstein 9 3 3 3 9:9 38,5:33,5
06. SK Bern 9 3 1 5 7:11 37,0:35,0
07. SK Mendrisio 9 3 0 6 6:12 30,0:42,0
08. SG Riehen (N) 9 2 1 6 5:13 29,5:42,5
09. Genève Bois Gentil 9 2 0 7 4:14 25,5:46,5
10. Rössli Reinach (N) 9 1 0 8 2:16 21,0:51,0
Schließen

Entscheidungen

Weitere Informationen (M), (N) ...
Schweizer Meister: SG Biel
Absteiger in die Nationalliga B: Genève Bois Gentil, Rössli Reinach
(M) Meister der letzten Saison
(N) Aufsteiger der letzten Saison
Schließen

Kreuztabelle

Weitere Informationen Ergebnisse, 01. ...
Ergebnisse 01. 02. 03. 04. 05. 06. 07. 08. 09. 10.
01. SG Biel 6 4 5 6 6 6
02. SG Zürich 4 6 6 7
03. SG Winterthur 2 5 5 7 5
04. Schachklub Luzern 4 2 5 6
05. Schachfreunde Reichenstein 3 4 3 6 4 4 6 5
06. SK Bern 2 3 4 5 6
07. SK Mendrisio 2 2 3
08. SG Riehen 2 1 3 4
09. Genève Bois Gentil 2 3 2 2 ½
10. Rössli Reinach 1 3 2
Schließen

Aufstiegsspiele zur Nationalliga A

Für die Aufstiegsspiele qualifiziert hatten sich aus der Nationalliga B Ost der Sieger SV Wollishofen und der Zweitplatzierte SK St. Gallen, aus der Nationalliga B West der Sieger Club d’échecs de Genève und der Club d’échecs de Fribourg als Dritter, da die nicht aufstiegsberechtigte zweite Mannschaft der SG Biel den zweiten Platz belegt hatte.[1] Die Aufstiegsspiele zwischen Wollishofen und Fribourg sowie zwischen Genève und St. Gallen fanden bei den Staffelsiegern statt und sahen 5½:2½-Siege der Gastgeber, die damit in die Nationalliga A aufstiegen.[2]

Weitere Informationen SV Wollishofen, CE Fribourg ...
SV WollishofenCE FribourgErgebnis
Fabian MäserChristof Herbrechtsmeier0:1
Olivier MoorRainer Schaub1:0
Thomas WyssJoseph Edöcs1:0
Patrick KupperRaphael Gilles1:0
Martin FierzJacques Kolly0:1
Ralph BauertYves Deschenaux1:0
Felix HindermannÖmer Kovac1:0
Andreas UmbachJean-Jacques Dousse½:½
Schließen
Weitere Informationen CE Genève, SK St. Gallen ...
CE GenèveSK St. GallenErgebnis
Gilles MirallèsMichail Umansky1:0
Richard GerberMilan Novkovic½:½
Alexandre DomontMartin Leutwyler1:0
Agripa LeibJürg Jenal½:½
Reinhard HenzeMarc Potterat½:½
Stéphane BatchinskyPeter Bischoff0:1
Alexandre VuilleumierAnton Thaler1:0
Laurent GeiserHalit Redzepi1:0
Schließen

Die Meistermannschaft

1. SG Biel
Schachfiguren

Christian Maier, Ognjen Cvitan, Jörg Grünenwald, Antonin Robert, Franjo Begovac, Didier Leuba, Yannick Pelletier, Joseph Gallagher, Simon Bohnenblust, Vadim Milov.

Einzelnachweise

Related Articles

Wikiwand AI