Network Q RAC Rally

Computerspiel aus dem Jahr 1993 From Wikipedia, the free encyclopedia

Network Q RAC Rally teils einfach nur Rally in späteren Kompilationen auch Rally Championship ist ein Rennspiel, das von Pixelkraft entwickelt und von Europress 1993 für DOS veröffentlicht wurde. Im Folgejahr erschien eine Portierung für PC-98 durch Infinity. Mit Network Q RAC Rally Championship (in Deutschland als Rallye Racing 97) erschien ein direkter Nachfolger.

Schnelle Fakten Entwickler, Publisher ...
Network Q RAC Rally
Zählt zur Reihe Rally Championship
Entwickler Pixelkraft
Publisher Europress
Veröffentlichung November 1993
Plattform PC-kompatibles DOS, PC-98, FM Towns
Genre Rennspiel
Thematik Rallye
Spielmodus Mehrspieler, Einzelspieler
Steuerung Tastatur, Joystick
Medium Diskette
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Spielprinzip

Simuliert wird die namensgebende britische Network Q RAC Rally mit allen 35 Streckenabschnitten mit Ausnahme der Sonderprüfungen. Die Fahrzeuge werden zwischen den Abschnitten gewartet. Es kann zwischen vier unterschiedlichen Reifentypen gewählt werden. Das Verhalten der Autos ändert sich je nach Fahrbahnbelag und Zustand des Fahrzeugs. Es sind Fahrhilfen wie automatisches Bremsen und eine Automatikschaltung verfügbar.[1] Auch das Schadensmodell kann deaktiviert werden.[2]

Fahrzeuge

Technik

Die Grafik besteht aus überlappenden Rastergrafiken, die beim Annähern vergrößert werden. Ein elektronischer Beifahrer beschreibt den Streckenverlauf mittels englischer Sprachausgabe. Die Steuerung erfolgt über Tastatur oder Joystick.[1]

Rezeption

Weitere Informationen Wertungsspiegel, Publikation ...
Wertungsspiegel
PublikationWertung
ASM9/12[3]
PC Games78 %[1]
PC Joker57 %[2]
PC Player64/100[4]
Play Time78 %[5]
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Harald Wagner von PC Games stufte es als Rennsimulation ein. Es sei eine willkommene Abwechslung zu den ansonsten simulierten Rundkursen.[1] Für Play Time betonte er, dass die realitätsnahe Simulation von Straßenbelägen, Wetter und Reifen so detailliert bislang noch nicht simuliert wurden.[5] Mick Schnelle kritisierte für PC Joker die seiner Meinung nach zu sensible Steuerung.[2] Thomas Werner von PC Player lobte die Atmosphäre. Er kritisierte das zu starke Ansprechverhalten der Bremsen und dass die Fahrzeuge viel zu robust seien. Die Grafik im Rennen sei leicht ruckelig, die Menüs mit digitalisierten Bildern seien schlecht umgesetzt.[4] Der Aktuelle Software Markt lobte die detailreiche Grafik, bemängelte jedoch die unzumutbare Geräuschkulisse.[3]

Einzelnachweise

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