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Netzhoppers Königs Wusterhausen

deutscher Volleyballverein aus Königs Wusterhausen From Wikipedia, the free encyclopedia

Netzhoppers Königs Wusterhausen ist ein Volleyball-Verein, dessen erste Männermannschaft als „Energiequelle Netzhoppers KW“ in der Bundesliga spielt.

Schnelle Fakten Vereinsdaten, Volleyball-Abteilung ...
Netzhoppers Königs Wusterhausen
Deutscher Volleyball-Verband
Vereinsdaten
Gründung 1991
Adresse Eichenallee 1b
15711 Königs Wusterhausen
Präsident Dirk Westphal
Volleyball-Abteilung
Liga Bundesliga
Spielstätte Paul-Dinter-Halle
Trainer Constant Tchouassi
Erfolge 4. Platz Bundesliga 2008/09, Pokalfinalist 2021
letzte Saison Pokal-Achtelfinale, Playoff-Viertelfinale
Stand: 4. Juni 2026
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Bis 2023 spielte die Mannschaft in der Landkost-Arena in Bestensee und nannte sich „Energiequelle Netzhoppers KW-Bestensee“. Ab der Saison 2023/24 spielt sie in der Paul-Dinter-Halle in Königs Wusterhausen, in der sie bereits früher ihre Heimspiele ausgetragen hat.[1]

Team

Der Kader für die Saison 2025/26 bestand aus folgenden Spielern.

Weitere Informationen Name, Nr. ...
Kader – Saison 2025/26
Name Nr. Nation Größe Geburtsdatum Position im Verein seit Vertrag bis
Carl Borchard4Deutschland Deutschland1,91 m27. Aug. 2007AA2025[2]2026[2]
Ben Breiter5Deutschland Deutschland1,97 m20. Juli 2007MB2025[2]2027[3]
Linus Engelmann10Deutschland Deutschland1,93 m20. Juli 2007AA2023[4]2026[5]
Hannes Gerken9Deutschland Deutschland1,87 m29. Mai 1998Z2024[6]2027[7]
Lovis Homberger6Deutschland Deutschland2,04 m11. Feb. 2004D2023[8]2026[8]
Sean Hüttig1Deutschland Deutschland1,87 m23. Dez. 2005Z2025[9]2027[10]
Jonas Lind16Deutschland Deutschland1,80 m9. Aug. 2001Z2025[11]2026[11]
Caleb Lipscomb99Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten2,11 m15. Jan. 2003MB2025[12]2026[12]
Florian Lüddemann23Deutschland Deutschland2,03 m13. Apr. 1997D2025[13]2026[13]
Carl Möller7Deutschland Deutschland2,07 m26. Jan. 2004MB2023[8]2026[8]
Isaiah Olfert12Kanada Kanada1,95 m6. Nov. 2001AA2025[14]2026[14]
Theo Timmermann11Deutschland Deutschland1,90 m14. Juli 1996AA2024[15]2027[16]
Tim Türpe8Deutschland Deutschland1,77 m28. Juli 2005L2025[17]2027[18]
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Positionen: AA = Annahme/Außen, D = Diagonal, L = Libero, MB = Mittelblock, Z = Zuspiel

Chef-Trainer ist seit 2026 der Franzose Constant Tchouassi.[35] Er ist Nachfolger des Australiers Liam Sketcher, der von 2024 bis 2026 die Netzhoppers trainierte.[36] Für die medizinische Betreuung sind die Ärzte Kai Dragowsky und Winfried Höhn sowie die Physiotherapeuten David Ewald und Benjamin Hoffmann zuständig. Hannah Dauer und Gerold Rebsch arbeitet als Scout.

Bundesliga

Geschäftsstelle der Netzhoppers Königs Wusterhausen in der Eichenallee 1b, Königs Wusterhausen

Nach sechs Jahren in der Zweiten Liga Nord stiegen die Netzhoppers 2006 in die Bundesliga auf und schafften den Klassenerhalt. In der Saison 2007/08 qualifizierten sie sich als Achter für die Playoffs und verloren das Viertelfinale gegen den späteren Meister VfB Friedrichshafen. Ein Jahr später unterlagen sie erst im Halbfinale gegen Haching. 2009/10 scheiterten die Netzhoppers bereits im Viertelfinale an evivo Düren. Nach sechs Jahren Erstligazugehörigkeit wurde der Lizenzantrag des Vereins für ein Spielrecht in der 1. Bundesliga für die Saison 2013/14 aus wirtschaftlichen Gründen von der DVL abgelehnt. In der Saison 2013/14 starteten die Netzhoppers demnach in der zweiten Bundesliga. Ohne Niederlage gelang ihnen der Wiederaufstieg in die erste Liga.

DVV-Pokal

In der Saison 2003/04 setzten sich die Netzhoppers als Zweitligist gegen den Erstligisten Wuppertal durch und verloren das Viertelfinale gegen Mendig. Drei Jahre später scheiterten sie als Bundesligist in der gleichen Runde an Leipzig. In der Saison 2007/08 schieden sie gegen Eltmann ebenso im Achtelfinale aus wie 2008/09 gegen Wuppertal und 2009/10 gegen Haching. In der Saison 2020/21 schaffte die Mannschaft erstmals in der Vereinsgeschichte den Sprung in das DVV-Pokalfinale. Auf dem Weg dorthin holten sie dreimal einen 0:2-Rückstand auf und gingen mit einem 3:2-Sieg vom Feld. In Mannheim unterlagen die Netzhoppers dann allerdings mit einem klaren 0:3 den United Volleys Frankfurt.[37]

Einzelnachweise

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