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Never Give Up: The 20th Century Odyssey of Herbert Zipper

Film von Terry Sanders (1995) From Wikipedia, the free encyclopedia

Never Give Up: The 20th Century Odyssey of Herbert Zipper ist ein US-amerikanischer Dokumentarfilm von Terry Sanders über das Leben von Herbert Zipper.

TitelNever Give Up: The 20th Century Odyssey of Herbert Zipper
ProduktionslandVereinigte Staaten, Kanada
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1995
Schnelle Fakten Titel, Produktionsland ...
Film
Titel Never Give Up: The 20th Century Odyssey of Herbert Zipper
Produktionsland Vereinigte Staaten, Kanada
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 1995
Länge 40 Minuten
Produktions­unternehmen American Film Foundation
Stab
Regie Terry Sanders
Drehbuch Terry Sanders
Produktion Freida Lee Mock,
Terry Sanders
Kamera Erik Daarstad,
Terry Sanders
Schnitt William Cartwright
Besetzung
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Handlung

Der Film porträtiert das Leben des österreichisch-amerikanischen Dirigenten und Musikpädagogen Herbert Zipper. Der in Wien geborene Dirigent wird 1938 aufgrund seiner jüdischen Abstammung verhaftet und im KZ Dachau inhaftiert. Dort organisiert er geheime Konzerte der Häftlinge mit selbstgebauten Instrumenten. Im KZ begreift er, dass Musik und Kunst für den menschlichen Geist und für die menschliche Existenz von grundlegender Bedeutung sind – eine Erkenntnis, die sein Leben für immer verändern und prägen sollte. Nach seiner Freilassung (zwischenzeitlich war Zipper auch im KZ Buchenwald und in einem japanischen Internierungslager inhaftiert) und seiner Übersiedelung in die USA widmet er sich der Musikpädagogik und bringt Musik in das Leben von Generationen von Kindern.[1]

Die Dokumentation ist eine Kombination von Filmausschnitten von Zipper beim Dirigieren und Unterrichten und der Erzählung seiner Lebensgeschichte.

Hintergrund und Rezeption

Never Give Up entstand Mitte der 1990er Jahre, zu einem Zeitpunkt, zu dem Herbert Zipper noch lebte, Anfang 90 war und noch immer dirigierte und unterrichtete. Zipper starb im April 1997 in Santa Monica.[2]

Bei der Oscarverleihung 1996 war der Film in der Kategorie Bester Dokumentar-Kurzfilm nominiert.[3]

Einzelnachweise

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